100. Folge – Jubiläum und das 5. Livestream Paket

Wein Soul-Faktor Euronen
2011er Riesling „In der Wand“
Pichler-Krutzler, Wachau
20-30
2011er Timotheus
Gut Oggau, Burgenland
20-30
Hier kann man die Weine bestellen

Liebe WaLinauten,

heute ist es soweit. Die 100. Folge von „Wein am Limit“ geht online, und es geht rasant weiter. Seit etwas über einem Jahr gibt es diesen Format mit durchschnittlich 500 Besuchern pro Tag.

Herzlichen Dank für 3500 Kommentare und fast 10.000 Facebook-Follower und weitere 3600 bei Twitter. Das erfüllt mich mit Stolz und ist ein Beweis dafür, dass diese Wein-Video-Show (wie ich sie ab heute nenne) eine Berechtigung in der heutigen Weinwelt hat. Ihr merkt sicher, dass ich viel Zeit und Leidenschaft in „Wein am Limit“ investiere. Ich bedanke mich vor allem bei den eingefleischten Walinauten für das großartige Feedback!

Zu den Kommentaren unter der 99. Folge und meiner Position noch folgende Anmerkung. Ich bin kein Journalist, und habe diesen Titel nie für mich in Anspruch genommen. Ich bin Sommelier und Profi in der Weinbranche. Ich präsentiere auf „Wein am Limit“ meine Expertise zum Thema Wein und verbinde es mit den neuen technischen Möglichkeiten des Internets. Ich bin sozusagen eine Personenmarke und pflege den Dialog in diesem Forum, einer auf mich persönlich zugeschnittenen Plattform.

Kommen wir jetzt zur Sache: das 5. Weinpaket für den Live-Stream geht am Freitag, den 10. Mai ab 20 Uhr online.

Mit dabei sein wird der Winzer Eduard Tscheppe von Gut Oggau aus dem Burgenland. Gemeinsam mit seiner Frau Stephanie Eselböck arbeitet das Ehepaar nach biodynamischen Prinzipien und alten Traditionen. Ihr Wein, der 2011er Timotheus, ist eine Blend aus Weißburgunder und Grüner Veltliner der im großen Holzfass ausgebaut und unfiltriert abgefüllt wurde. Ein Stoff, der Temperatur und Luft braucht. Der zweite Wein ist der 2011er Riesling ‚In der Wand’ aus der renommierten Wachau und ein Werk von Elisabeth Pichler und Erich Krutzler. Mit ihren avantgardistischen Weinen haben sie schon für viel Aufmerksamkeit gesorgt. Sie positionieren ihre lupenreinen, klaren Weine außerhalb des Verbandes „Vinea Wachau“, um ihre eigenen Vorstellungen auf die Flasche zu füllen.

Das Paket von jeweils einer Flasche 0,75l der oben genannten Weine kostet 49,– € inklusive der gesetzlichen MwSt. und des Versandes innerhalb von Deutschland.

Schickt bitte eine Mail mit Euren Daten an info@calistoga.eu mit dem Vermerk „5. Weinpaket“.

Wer möchte, kann dieses Video auf Twitter und Facebook weiterempfehlen und hat somit die Chance am 10. Mai live dabei zu sein.

Über hendrikthoma

Master Sommelier, Impresario und Gastgeber bei Deutschlands Video Blog + Shop "Wein am Limit"
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46 Antworten zu 100. Folge – Jubiläum und das 5. Livestream Paket

  1. Michael Straßer schreibt:

    Das klingt seeehhhrrrr nach meinem Geschmack! Ich freu mich schon! 🙂

  2. Hardy schreibt:

    Gut gesprochen. Ich freue mich auf die nächsten 100 Folgen. Das Paket ist schon bestellt! Bei der nächsten Livefolge werde ich nicht in Irland sein und ich freue mich schon.

  3. Daniel Wolter schreibt:

    Eine tolle Sendung mit ausgezeichneten Weinen! Ich bin ein FAN und freue mich auf die nächsten 100 Sendungen!!!

  4. Rieslingfan schreibt:

    Hmm, Cuvée aus Weissburgunder und grünem Veltliner klingt für mich etwas schräg. Sind doch beides für sich schon so wunderbare Rebsorten. Bin da Purist im wahrsten Sinne des Wortes. Bin jedenfalls gespannt auf die Verkostungsnotizen des Meisters!

    • Rainer schreibt:

      Ja, schreckt mich ehrlich gesagt auch ab. hatte vor Ostern einen Sauvignon Blanc Weißburgunder Rheinhessen QbA, trocken – allerdings aus dem Discounter. Scheinbar ist Weißburgunder ein neutraler Füllwein im Cuvée? Der gen. Wein war vor allem eines, sehr sauer, wird mit blumigen Worten so beschrieben: „Der Wein duftet herrlich nach Limetten, Kiwis und Stachelbeeren. Im Geschmack präsentiert er sich harmonisch, zart-würzig und lebendig.“ 😉

  5. Sven schreibt:

    Meinen herzlichsten Glückwunsch zum Jubiläum, lieber Hendrik!
    Ich freue mich auf den Timotheus aus dem Hause Tscheppe-Eselböck, dem Brangelina des Burgenlandes.

  6. Messias schreibt:

    Herzlichen Glückwunsch zum Century und besten Dank für die Arbeit, Zeit und Leidenschaft, mit der du WaL zu dem gemacht hast, was es heute ist. Als Fan de ersten Stunde werde ich treu bleiben und freu mich auf die nächsten hundert Folgen.

  7. Sven schreibt:

    Ich empfehle allen als Hintergrundinformation für die Verkostung den Radiobeitrag über die Weine des Gutes Oggau (Radio AKTIV Spätlese, Tide 96.0 Hamburg, 2012):
    http://www.gutoggau.com/de/gut-oggau/gut.html

    • Peer G. schreibt:

      Danke für den Tip, Sven.., klingt vielversprechend, was im Radiointerview berichtet wird. Ich selber trinke oft Demeter-Weine, da es meistens Charakterweine sind, mit Ecken und Kanten….die natürlich nicht in zwei Minuten zu entschlüsseln sind, oft muss man sich in diese Besonderheiten regelrecht eintrinken…aber wenn man den Wein dann endlich verstanden hat (diese Weine fordern einfach, dass man sich mit ihnen auseinander setzt), dann ist die Freude umso grösser! Ein Beweis mehr, dass markante Weine im Weinberg entstehen! Auch wenn man im Keller mit der falschen Technik mangels Know-how alles Potenzial zu Nichte machen kann…
      Ich bin dabei, werde mir die Weine bestellen.
      Gerade die Cuvee Weissburgunder mit Veltiner kann ich mir gut vorstellen, ergänzen sie sich schon in den Säurewerten, könnte also ein Wein in Harmonie und Balance sein, und das ist es ja, was wir Wein-Fans ja stets suchen…
      Salute!

  8. Praterralle schreibt:

    Hallo Hendrik,
    habe grad als Wahlösi zwei Ösiweine bei Dir bestellt. Bin bei der nächsten Probe dabei, wenn noch Pakete verfügbar sind.

  9. Rainer schreibt:

    Sind das ein Bergsteigerwein „In der Wand“ und ein Weinetikett zum Malen nach dem Bezahlen? 😉 Den Mund wie mit Watte zugestopft beim – In der Wand – ließ mich eher ratlos zurück. Erklärungsbedürftige Weine – zumindest für mich. Have fun – und gute Wünsche zur 100-sten Folge – wird bestimmt ein lebhaftes Echo geben. 😀

  10. Mike-Schaefer schreibt:

    Ich denke das sind zwei recht spannende Weine!
    Paket ist bestellt.

  11. Tibor schreibt:

    Herzlichen Glückwunsch zu Folge 100 !!! Keep doin‘ your thing !

  12. Die Barolista schreibt:

    Herzlichen Glückwunsch und ebensolchen Dank zu und für 100 Folgen „Wein am Limit“. Selten funktioniert Weinvermittlung so wunderbar unterhaltsam, lehrreich und dazu noch auf Augenhöhe mit uns Weinfreunden! Das ist Deine Handschrift, lieber Hendrik, und mir gefällt sie ausgezeichnet. Auch die Haltung, die Du im Umgang mit Wein vermittelst. Mach also einfach weiter so, mit der Auswahl der Gäste, der Themen und vor allem den Online-Weinverkostungen. Ich habe die nächste an meine Facebook-Wand gepinnt und hoffe auf Chancen bei der Kellersitzplatzverlosung ;-))

  13. Timme schreibt:

    Moin moin!!! Haben den Pichler-Krutzler Riesling In der Wand 2011 derzeitig im offenen Ausschank und ich muss sagen, dass er sehr sehr spannend ist zu trinken. Für mich als Freund des deutschen Riesling kam er mir doch sehr wuchtig vor, hab das Etikett jetzt gerade nicht vor Augen aber ich glaube er hat sogar 13,5 %. Nach dem 2. Probieren hab ich diesen Wein aber lieben gelernt. Ich möchte aber hier jetzt nicht zu viel verraten, dem Motto Spaß im Glas wird er aber allemal gerecht! Also wirklich ein sehr sehr toller Wein und ich freue mich schon auf deine Meinung. Also viel Spaß bei der Verkostung!!

  14. enjoy schreibt:

    Cheers Hendrik !

  15. EAK schreibt:

    Vielen Dank für 100 spannende, lehrreiche & leckere Wein-Video-Shows !
    Auf die nächsten 100 (mindestens !).
    Und nicht vergessen, mind. ein Paket für Gilli Vanilli für den 10.5. reservieren 😉 !!!

  16. Rainer schreibt:

    Apropos 100!
    [http://www.youtube.com/watch?v=GXX20hzvRrs]
    Video 02:05 – der Wein den Hendrik Thoma probierte (Madeira) lag 100 Jahre im Fass. Bei mir kam heute ein Paket vom Weingut Keller aus Rheinhessen an, hab soeben den spritzigen Gutsriesling genossen, bin wie immer sehr zufrieden damit.

    Den hatte seinerzeit Hendrik zusammen mit Helmut Z. probiert und ich hab es nicht bereut den auch mal zu probieren und tue das nun schon seit ein paar Jahren – DAS ist für mich ein Jubiläum und ein Grund zur Freude – HEUTE! Danke, Hendrik! 😉

  17. Bianca schreibt:

    Glückwunsch zu 100 Folgen Wein am Limit. Ich freue mich auf die nächsten 100 !!

  18. Kay schreibt:

    Gratuliere ebenfalls zur 100.ten Sendung und das Weinpacket ist bestellt. Danke auch noch für die Antwort bezüglich meiner Frage. Ich stelle diese Frage auch, weil von aussen gesehen, hast du doch wenige Sendungen in denen du 6 Soulpunkte verteilst, sehr wenige. Und da man deine Fachkenntnisse und Experten Meinung hier schätzt, ist wohl offensichtlich, dass man in unserer kapitalistisch geprägten Gesellschaft daran denkt man würde „natürlicherweise“ Geld daraus schöpfen.

    Viele Menschen haben dieses Denken und würden dies so tun. Deshalb wollte ich es auch mal zur Sprache bringen. Ich persönlich habe in deinem Fall dieses Denken überhaupt nicht, ich weiss aber das dies andere Leute denken. Auch nicht jeder weiss das du ursprünglich mal aus so einem Format ausgestiegen ist, in dem es fast nur um das reine verkaufen ging. Du könntest ja mal im nächsten Livestream mal deinen Werdegang erzählen, damit die Leute besser verstehen. Klar kann man es Googeln, aber es kommt besser rüber wenn es von der Person selber kommt mit eigen Anekdoten.

    Alles gute für die nächsten 900 Sendungen 😉

    • Rainer schreibt:

      Apropos 6 Soulpunkte – Komisch, ich zähle 17 Stück in der Liste auf dieser Seite, hat mich bislang auch eher selten interessiert. Nur 1x dachte ich darüber nach mal den 6 Punkte Teroldego zu probieren, ich fand diesen Weinnamen und seine verschieden klingenden Aussprache interessant. Bin aber irgendwie drüber weg gekommen. Tja, jeder Jeck ist anders. Wer möchte denn hier Auskunft über Einnahmen und Ausgaben abliefern oder Kassenwart sein? Früher gab es mal an der Kneipenwand verschraubte Sparboxen für den Stammtisch, da konnte jedes Mitglied ein paar Münzen einwerfen – sollen die Fragen in die Richtung gehen? Wir sparen gemeinsam 1000,- EUR um beim Treffen in HH mit jedem Sparer ein Schnapsglas voll mit Petrus probieren zu können? 😀

      • Kay schreibt:

        Nein, die Fragen bewegen sich auf einer völlig anderen Ebene. Ich weiss im groben wie Hendrik Thoma sein Geld verdient und möchte auch keine genaueren Auskünfte. Ich habe mich auch mit ihm sowie Social Media, Gary Vaynerchuk, Thank You Economie etc auseinandergesetzt. Andere Leute nicht und diese haben dann ein völlig anderes Denken darüber.

        17 mal sechs Soulpunkte, ich dachte es sind weniger, bezogen auf wie viele Weine aber? 300-400 zirka? Dann sind es eben immer noch sehr wenig sechs Punkter.

  19. Niklas Peltzer schreibt:

    Endlich kann ich dieses mal auch dabei sein!! Jaaa!

    Bis wann muss man die Weine bestellen

  20. Mathias schreibt:

    Hallo Hendrik,
    auch von mir Herzlichen Glückwunsch zur 100sten! Und vielen Dank für diese kurzweilige Möglichkeit der Ablenkung am PC, die sich ja nun mittlerweile auf viele Stunden addiert! Ich habe aber auch was zu meckern: Der Preis Deiner Lifestream-Pakete scheint ja für die meisten keine Rolle zu spielen – das finde ich sehr beneidenswert und ich gönne natürlich jedem seinen Reichtum! Ich persönlich würde mich freuen, wenn auch mal wieder Weine dabei wären, bei denen man es sich (oder besser gesagt: ich es mir) leisten kann, bei Gefallen auch mal die ein oder andere Flasche nachzubestellen (geht ja oft schon gar nicht, wegen der limitierten Mengen). Also Spaß im Glas hin oder her – ich kann das einfach nicht unabhängig vom Preis betrachten (so gerne ich es würde). Vielleicht finde ich für die Verkostung ja noch ein paar Mittrinker, die sich an den Kosten beteiligen, ansonsten werde ich wohl auch diesmal wieder passen und das Ganze nur „theoretisch“ verfolgen. Es sei denn, ich werde in Dein HQ eingeladen (hab es auch nicht so weit nach Hamburg…) 🙂

    • Timo schreibt:

      Dieser kleinen Kritik möchte ich mich anschliessen. 50 € für 2 Weine ist für mich nur schwer machbar. Wenn dann auch noch fast im Monatstakt livetastings stattfinden erst recht nicht. Mein Vorschlag wäre nur 3 oder 4 mal jährlich statt monatlich und 2 Weine Pakete für 30-35 € anzubieten. 1 x im Jahr kann als Highlight ein 50 € Paket dabei sein. Dann wäre ich gerne dabei.

      Das ist aber auch das einzige was mir hier nicht so gut gefällt.

      • Rainer schreibt:

        Tja, bei den Spritpreisen auch noch ein Weinpaket für das Geld einer halben Tankfüllung? Das muss mindestens doppelt so teuer werden – wozu heißt der Blog „Wein am Limit“? 😉

        Apropos Limit, Weinbeschreibungen lassen sich ergoogeln und dann kann sich der interessierte Weinfreund wie an der Tanke die halbe Füllung holen und nur die Weinsorte kaufen die ihm eher zuzusagen scheint.

      • Ad.sterix schreibt:

        genau @Rainer.
        Warum sollt ihr alle das Gleiche kaufen, um es zusammen (aber allein vor dein Bildschirm… spannend!) zu trinken ? Ich verstehe nicht, was da so anziehend ist. Es sind überall sehr gute Weine zu kaufen. Trink was du willst, wenn du willst ! (ich bin bestimmt nicht deutsch genug, um hier teil zu nehmen).
        …“am Limit der Transparenz“ ? Eh eh, aber jetzt habe ich gut verstanden, dass es reine Business ist (in „Entertainment“, „Show“ und „Spass“ gut eingehüllt). Jeder darf klar : viel Erfolg wünsch ich dir ! Mein Problem war nur, dass es bisher nicht sehr klar war…

      • Rainer schreibt:

        @ Ad.sterix – ich hab meinen Weingeschmack auch eher in Frankreich im Camping a la ferme – Urlaub an der Atlantikküste runter bis nach Spanien mitbekommen als durch „Himmlisches Moseltröpfchen“ oder „Amselfelder“ oder „Der Wein mit dem Schwalbenkranz“ 😉

        Soeben probierte ich einen Rotwein aus Rheinhessen – diesen hier:
        [http://www.pinard-de-picard.de/katalog/wein/detail/994105929.html]
        für mich ein Wein der entweder nach Bordeaux oder ins Burgund gehört – dass das deutscher Wein sein soll, darauf wäre ich ohne das Etikett zu sehen nicht gekommen.
        Ich bin damit sehr einverstanden sich am französischen Werinstil ein Beispiel und ein Vorbild zu nehmen, ich mag das sehr. 🙂

  21. Werner schreibt:

    Ich finde die Idee des „gemeinsamen online verkostens“ spannend und ich verstehe auch gut dass einige gerne bei den Livestreams mit machen möchten aber sich das Vergnügen nicht jeder leisten kann.

    @ad.sterix: man muss das ja nicht allein machen, geht auch zu zweit oder mit mehreren.
    @Rainer: dein Vorschlag würde das ganze wahrlich exklusiv machen ;-).

    @Hendrik: Für mich wäre es keine schlechte Ideee die Pakete so zu kalkulieren, dass sie für mehr Interesssenten erschwinglich sind – es sollten sich auch zwei interessante Weine für zusammen max. € 30 finden lassen. Und mir würde auch ein LiveStream pro Quartal genügen, man hat ja auch noch andere Termine. Frage an die WaL-Gemeinde: wie seht ihr das?

  22. Ad.sterix schreibt:

    @Rainer. wenn ich sage „ich bin nicht deutsch genug“ meine ich einfach, um Weine als kollektive-Entertainment-Ereignisse (à la Oktoberffest vor sein Bildschirm;-) zu trinken. Um (gute) deutsche zu trinken, habe ich glücklicherweise keine Problem und bin immer bereit 😉 Denn danke für den Tipp, ich kenne mich nicht sehr gut in roter deutscher.

    @Werner. Ja natürlich. Es kann bestimmt lustig sein. Ein oder zweimal. Regelmässig bestimmt nicht mehr (für mich zumindest). Vielleicht bin ich altmodisch (oder nicht deutsch genug…) aber ich denke ein guter Wein soll bestens mit Essen verbunden sein (es ist ein Muss manchmal), und „ruhig“ geniessen worden sein. Lieber mit Freunde oder Familie. Er ist eine gute Begleitung für ein guter Moment. Vor ein Bildschirm und von jemanden anderen geplant (den Weinwahl, die Trinkzeit…), ist es einfach komisch und bringt nicht vieles in meiner Sicht (desto mehr, wenn es sich um über 20€ Weine handelt). Aber ja, die Erfahrung kann gelegentlich lustig sein…
    (Und ich finde manche Weine sind hier manchmal viel zu jung getrunken, egal was den Gastgeber hier sagt ;-))
    Slainte

    • Rainer schreibt:

      Ad.sterix – dann war Hermann Hesse mit seinem Roman „Der Steppenwolf“ auch kein Deutscher. 😉 „Der Deutsche“ – wer will eigentlich „Deutscher“ sein, wo wohnt der, nimmt der Eintritt um ihn in seinem Biotop zu besichtigen? 🙂 Ich selbst hab auch keinen Genuß an termingenauer Einnahme von irgendwas – das erinnert mich zu sehr an ärztlich verordnete Medikamenteneinnahme. 😀

      • Ad.sterix schreibt:

        Habe nicht alles verstanden… (den Biotop besichtigen?. Die Medikamenteinnahme doch… tja, ich muss heute abend mein pipi de chat nicht vergessen zu trinken.. !).
        Für Spass und Vergnügen gibt es immer morgen…

      • Rainer schreibt:

        Scherzhaft gefragt: Kann man den typischen Deutschen wie ein Tier im Zoo besichtigen? Wie sieht sein Habitat aus?
        Google Übersetzung :
        Vous pouvez visiter les Allemands typiques comme un animal dans le zoo? Quel est son habitat?

      • Rainer schreibt:

        Heinrich Heine lebte in Paris und hat 1843 eine Reise von Paris nach Hamburg unternommen. So sah er Deutschland seinerzeit – [http://www.balladen.de/web/sites/balladen_gedichte/autoren.php?b05=15&b16=420]

        Er gießt Hohn und Spott aus über das was er sieht, es ärgert ihn, also ist es ihm auch nicht egal. Ob das schon fast Liebe ist?
        Kann auch Hass-Liebe gewesen sein. 😉

      • Ad.sterix schreibt:

        //Der Deutsche” – wer will eigentlich “Deutscher” sein?// wollen vieilleicht nicht viele (zumindest ist was sie in der Öfflentlichkeit sagen würde), sind aber viele, die es wirklich sind.
        Na Rainer, das hat natürlich nix mit Zoo zu tun und jeder ist zwar einzigartig aber es sind kulturelle Trends und Züge, die durch Erziehung, Schule, Umgebung, (Biotop ;-))usw… weitergegeben sind.
        (ich finde zB. in Deutschland ist wenig Individualität und eine starke Neigung einfach „sich anzupassen“ besser gesagt : wie alle anderen zu tun/essen/trinken/sich anziehen/denken… „Asozial“ ist sogar eine Beleidigung).
        Vielleicht ist das schwer zu verstehen (akzeptieren), wenn man deutsch ist. Aber das ist auffällig für mich.
        Aber es sind auch gute Seiten in Deutschland und sogar dieser Mangel an Individualität ist auch eine kollektive Stärke…
        Und auch was typisch deutsch ist : immer von „deutschen Weine“ zu reden. In jeder zweiter Beitrag über ein Wein aus Deutschland (oder anderswo sogar) muss der oder die betonen, wie toll „deutsche Weine“ sind. Ich bin mehr gewöhnt, dass die Leute über Weine reden, ohne immer das Land zu loben. Naja, ich verstehe die Gründe (diese Neueentdeckung / Minderwertigkeitskomplex…) aber nicht warum es gibt auch dieser Idee, dass es sind immer die anderen die arrogant sind, wenn man so auf sich selbst fixiert ist.
        Ok, ich höre mal hier auf…
        Küsschen 🙂

      • Rainer schreibt:

        Über das Essen wird immer gerne geschimpft und über das Trinken sicher nicht minder. Hier beschwert sich eine Leserin der FAZ-Kolumne „Esspapier“ über „Hausmannskost in Frankreich“
        [http://www.faz.net/aktuell/feuilleton/buecher/esspapier/kochbuchkolumne-esspapier-vorsicht-mit-salz-und-pfeffer-12145259.html]
        Sie schreibt unter anderem: „In einigen Gegenden Frankreichs finde ich die Küche beinahe schon barbarisch: In der Bretagne hatte ich einmal drei Wochen lang jeden Tag Pökelkochfleisch (wie Kassler) mit Sahnesoße.“
        Tja, erstens schmeckt’s nicht und zweitens sind die Portionen zu klein. 😉

  23. GILLI VANILLI schreibt:

    Ich Hab’s auf Facebook geteilt, wenn ich nicht Gewinne Wuerde ich wieder vorbeikommen
    Wollte sowieso noch n paar andere Weine mitnehmen

  24. Yeah! schreibt:

    Glückwunsch zur 100. Sendung:
    Weine sind bestellt. Ich freu mich auf die nächste Onlineverkostung. Muss mir nur noch ein passendes Gericht suchen…
    Grüße

  25. Coralie Westerbarkey schreibt:

    Hallo lieber Hendrik ! Ich gratuliere zur 100sten Aufzeichnung. Auch ich bin ein großer Fan von Wein am Limit geworden. Gern lerne ich von Dir mehr über Wein, denn genau das finde ich so klasse an deinem Forum. Wenn Du über die Weine und die Region berichtest in der er wächst. Klima -Boden-Trauben alles ist so anschaulich. Ich war gerade in Avignon und (99) da waren sie wieder die endlosen Weinfelder links und rechts der Autobahn von denen Du so bildlich berichtet hast.
    Aber auch Deinen Bericht über meinen Lieblingssaftladen van Nahmen, habe ich gern gesehen.
    Dank Deiner habe ich nun in Berlin eine neue leckere Adresse für Chinesisches Essen.
    Wie viele andere freue ich mich auf viele weitere Folgen Wein am Limit !
    Alle Liebe Coralie

  26. Kay schreibt:

    Das Wein-Packet ist eingetroffen. Hast du diesmal einen Live-Chat am Start? Das wäre sehr nützlich, falls du Hilfe bei der technischen Umsetzung dessen brauchst, schreibe mir eine Email.

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