5. WaL Paket – Die markanten Weine von den Pichler-Krutzlers & Tscheppe-Eselböcks



Video streaming by Ustream

Wein Soul-Faktor Euronen
2011er Riesling „In der Wand“
Weingut Pichler-Krutzler, Wachau
20-30
2011er Timotheus
Gut Oggau, Burgenland
20-30
Hier kann man die Weine bestellen

Liebe Walinauten,

Heute, Freitag, den 10.5.2013 ab 20.00 Uhr geht das 5. Weinpaket auf „Wein am Limit“ im Livestream auf den Äther. Ihr seid wieder hautnah dabei und wir freuen uns ein weiteres Mal mit Euch gemeinsam die Weine zu verkosten.

Mein Gast ist heute Eduard Tscheppe-Eselböck, der gemeinsam mit seiner Frau Stephi das 14 Hektar große Weingut Gut Oggau im Burgenland nach biodymischen Grundsätzen bewirtschaftet. Natürlich darf Technik Mastermind Tobias Reetz von der Hamburger Macromedia Hochschule nicht fehlen. Er sorgt wieder für einen reibungslosen Ablauf und hat ein paar kleine Gimmicks vorbereitet.

Das Thema heute sind die neuesten spannenden Entwicklungen, die unser Nachbar Österreich im Weinbau durchmacht. Nach der Erholung vom Glykolskandal in den 80igern folgte eine rasante qualitative Konsolidierung. Seit einigen Jahren arbeiten ein paar vor allem junge Produzenten an mehr Finesse, Eleganz und stärkerem Bezug zu Regionalität.

Kurz die Spielregeln: Entspannt Euch, seid fröhlich und temperiert die Weine auf 8-10° Celsius, bzw. nehmt Euch eine Karaffe zur Hand. Der Timotheus sollte etwas Luft und Temperatur bekommen. Dazu stellt Ihr bauchige Gläser auf den Tisch und kommuniziert bitte fleissig mit uns. Wer möchte, kann uns auf meinem persönlichen Facebookprofil im Chat (den lasse ich auf) oder auf Twitter @hendrikthoma direkt Fragen stellen. Ansonsten kann man direkt hier unter dem Video mitkommentieren.

Wir freuen uns auf Euch und Eure Kommentare,

Euer WaL Team

Über hendrikthoma

Master Sommelier, Impresario und Gastgeber bei Deutschlands Video Blog + Shop "Wein am Limit"
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178 Antworten zu 5. WaL Paket – Die markanten Weine von den Pichler-Krutzlers & Tscheppe-Eselböcks

  1. Sven schreibt:

    Die „Radio AKTIV Spätlese“ – TIDEs Weinshow in Hamburg auf FM 96.0 – grüßt den Brad Pitt der österreichischen Weinszene: Eduard Tscheppe. Grüße auch an Angelina Jolie Eselböck!😉

  2. Peer G. schreibt:

    Hallo Hendrik,
    es Kann los gehen, Freiburg ist am Start!
    Peer G.

  3. Paul schreibt:

    Wir sind gespannt: Michel, David, Susanne, Bela, Benjamin,Vanessa, Constanze und Paul. Las loslegen!

  4. Michael Schug schreibt:

    Mannheim auch wieder am Start, mit 10 Personen und der geilen Karaffe aus Folge 14!

  5. werdermatjes schreibt:

    Hallo Hamburg!
    Bremen zum 2.Mal dabei! 2 Weine, die wir im Leben nicht gekauft hätten! Wir lassen uns überraschen! Kann losgehen!🙂

  6. Pierre schreibt:

    Hallo alle zusammen, bin bereit und freue mich auf die Verkostung

  7. Hardy und Prateralle schreibt:

    Würzburg ist hier. Inklusive Wiener Filiale.

  8. Axel Finger schreibt:

    Bielefeld am Start! Ich werde über FB Chat dabei sein!

  9. Messias schreibt:

    Moin moin Hamburg. Bin schon gespannt was der Abend bringt. Besonders interessiert mich der Timotheus, der jetzt gut gelüftet ist.

  10. Die Barolista schreibt:

    Die Barolista, ihr Wellensittich Al Bano und zwei weitere Damen zur Reise durch Österreich angetreten und in Trinklaune.

  11. Volker schreibt:

    Ich bin da der Wein ist da!! Es kann los gehen

  12. Daniel Wolter schreibt:

    Berlin ist auch dabei…

  13. EAK schreibt:

    Hallo, bin auch wieder dabei. Dem Riesling tut etwas Luft auch ganz gut.

  14. Messias schreibt:

    Hoffentlich bekommt ihr das Internet in den Griff. Habe nämlich kein FB, bin da Traditionalist.

  15. Selen schreibt:

    Läuft! HT

  16. EAK schreibt:

    Schon geschnüffelt & gekostet – sehr lecker. In der Nase eine spannende Mischung aus Citrusaromen (Pampelmuse ?) und einer dezenten Bonbonnote; erinnert mich entfernt an den Vino Verde aus dem 3. Livestream.

  17. Peer G. schreibt:

    Leichte Sponti-Nase, hat Kraft und Extrakt, schöne Mineralik, mir zuviel Restdüße, schmeckt nach 6 g Fructose (ist wohl stehen geblieben?), leider fehlt die Säure: der Wein hat hunderpro den BSA durchgenmacht, gewinnt dadurch an Mouthfeel (breit), jedoch fehlt dadurch die Finesse und Präzision. Hätte er mehr Säure, hätte er auch eine klarere Struktur.

  18. Michael Schug schreibt:

    Tolle Nase, riecht nach dem Karaffieren wie der Alvarinho vom vorletzten Mal

  19. hemlock schreibt:

    Oh ja!Der Riesling kann etwas Luft vertragen…Der wird immer besser

  20. wernervino schreibt:

    Welchen Silvaner denn?

  21. Yeah! schreibt:

    Hallo
    leicht verspätet
    Aachen ist auch da
    kombiniert mit Schnitzel Wiener Art und Kartoffelsalat, mal sehen ob das passt🙂

  22. Daniela & Thomas schreibt:

    Gruss aus Düsseldorf von Daniela und Thomas. Freuen uns auf die Weine. Liebe Grüsse an Eduard!

  23. Rolf schreibt:

    tja, bei mir bleibt der Bildschirm leider schwarz. Scheint wohl Übertragungsprobleme zu geben.

  24. Ralf schreibt:

    Gruss vom Nachbarn….bin aufm Isemarkt hängen geblieben, aber hier stehen nur noch Autos!?

  25. Messias schreibt:

    Hat eigentlich jemand der WaL empfohlen hat eine Einladung ins WaL HQ in HH erhalten?

  26. Pierre schreibt:

    Sehr schöne Nase, kräftig,fruchtig und frisch.

  27. Andi schreibt:

    Iphofen ist auch dabei … Grüße an alle WaLinauten. Super Sache… Andi

  28. Yeah! schreibt:

    ich verstehe die Kommentare aus dem off leider nur sehr schlecht…

  29. Michael Schug schreibt:

    Toller Stoff, hätte ich weder von der Nase, noch vom GEschmack für einen Riesling gehalten. Eine Entdeckung!

  30. Paul schreibt:

    Bisschen Uhu meint David

  31. werdermatjes schreibt:

    tolle Nase, schmelzig im Glas, gelbe Früchte, Mirabellen etc. – gefällt uns, lecker!

  32. Die Barolista schreibt:

    In der Nase: Apfel, Stachelbeere, Birne, ein kleines bisschen Eisdrops. Bei uns ist er noch ein bisschen kalt… Am Gaumen dann sehr geschmeidig, spürbarer Alkohol und ein bisschen Mineralik…. Für uns eher 4 bis 5 Punkte. Weiter gehts.
    ach und der Winzer ist echt was für müde Büroaugen!

  33. Hardy und Praterralle schreibt:

    Absolut nicht mein Wein. Frucht haut einen um und keine Säure. 1 – 2 Punkte

  34. Andi schreibt:

    Sehr schöner Riesling. Super frisch und klar. Extrem fruchtig und unglaublich frisch und belebend … Breit aber trotzdem klar und straight :)… Sehr schöne Wahl … Weiter so

  35. Hardy und Praterralle schreibt:

    In der Gruppe ebenfalls nicht unservWein. Ausserdem probier mal einen GV mit seiner Säure.

  36. hemlock schreibt:

    Finde das dropsige verschwindet mit der Zeit. Mir fehlt für die Struktur auch Säure – nicht weils ein Riesling ist

  37. Daniela & Thomas schreibt:

    Schöner Riesling. Erinnert nicht an Österreich, sondern eher an Rheinhessen, vielleicht Pfalz. Steinfrucht, Säure ok aber schöne Mineralik. Trocken und keine Anklänge von Botritis. Wein ist sehr jung und bringt viel Potential mit sich. Der erste Riesling aus Österreich der mir in den letzten Jahren gefällt. (Bin Österreicher…, lebe aber im Riesling Land ;-))

  38. Carolin Ammer schreibt:

    wenig Säure, nach Aprikose, fruchtig….

  39. Messias schreibt:

    Den Pichler Krutzler mache ich heute nicht auf. Vorfreude ist die schönste Freude.
    Wenn schon der Winzer selbst vor Ort ist, dann hat sein Werk Priorität. Außerdem haben wir den Herrentag in den Knochen. Vielleicht ist Hendriks Namensgedächtnis deshalb eingeschränkt😉

  40. Paul schreibt:

    Der Wein wird besser und öffnet sich

  41. Werner schreibt:

    Verspätet, aber bin jetzt auch dabei. Gruß an alle – warum dürfen Selen und Zanzo nicht mit ins Bild? Der Pichler-Krutzler überrascht total, hat mit den Wachauer Rieslingen die ich kenne nicht viel gemeinsam, hätte hier nicht auf Riesling getippt – und in der Nase ist irgendwas was mich an Zahnarzt erinnert… Hab ich einen schlechten Tag oder kann das jemand nachvollziehen?

  42. Die Barolista schreibt:

    Glücklicherweise fragt das Auge nicht nach dem Familienstand…

  43. Paul schreibt:

    Für Susanne und Bela erinnert es leider weniger an Riesling als an Chardonnay

  44. Pierre schreibt:

    Ich finde ein toller Riesling!!!

  45. werdermatjes schreibt:

    von 2 Nicht-Rieslingtrinkern: 4-5 Soulpunkte – sehr, sehr nett und nicht wirklich „typisch“ Riesling für uns!

  46. Carolin Ammer schreibt:

    Tool Geschichte – da schmeckt der Wein gleich noch viel besser! Du weißt ja, ich liebe gute Geschichten !

  47. Claudia schreibt:

    Leider kann ich auch nichts sehen ! Sehr schade !

  48. Christian Hörtrich schreibt:

    Heute eine wirklich interessante, informative Folge, auch wenn man es vergessen hat, die Weine zu ordern #grmpf

  49. Michael Schug schreibt:

    Wir haben eine Flasche karaffiert und eine nicht karaffiert. Die nicht karraffierte schmeckt uns allen besser

  50. Sven schreibt:

    Der „BERTHOLDI“ vom Gut Oggau ist einer meiner Lieblingsweine. Den gab es bei St. Pauli Weinklub – Weltklasse !🙂

  51. Yeah! schreibt:

    Ich schau es über den Fernseher und da läuft es ohne Werbung und alles gute Qualität.🙂

  52. Volker Link schreibt:

    Ich würde 5 Soulpunkte geben

  53. Paul schreibt:

    Wir können die Bilder sehen.
    Undekantiert schmckt die zweite Flasche übrigens viel spritziger!

  54. Carolin Ammer schreibt:

    Lars gibt 3 Punkte, ich gebe noch 2 dazu – also geben wir 5😉

  55. Daniela & Thomas schreibt:

    5 Soulpunkte. Klassisch Riesling, und das mit sehr angenehmen Alkohol (für A).

  56. Yeah! schreibt:

    ton weg ton weg ton weg…

  57. werdermatjes schreibt:

    jetzt haben wir Bilder aber ohne Ton – davor war alles i.O….

  58. Kerstin Uhlenbusch schreibt:

    genau, Selen. Ich würd Dich gerne sehen.

  59. Christoph und Melanie schreibt:

    Der Ton ist leider weg.

  60. Die Barolista schreibt:

    Der Timotheus: Der verändert sich mit jedem Luftzug. Die Farbe ist intensiv. Die Konsistenz ist ölig, ein bisschen ranzig mein Frau Linksaußen, nussig dagegen die Dame zur Rechten. Wir alle – auch der Vogel – meinen, dass wir die Rebsorten mitnichten erkannt hätten… Wir machen weiter, da tut sich auf jeden Fall noch viel in der Nase.

  61. Christian Hörtrich schreibt:

    Heute mehr Infotainment als bei der letzten Oktoberfestfolge *gg

  62. Pierre schreibt:

    jetzt fehlt der Ton………

  63. Selen schreibt:

    danke für die rückmeldung!

  64. Daniela & Thomas schreibt:

    Ein Besuch am Weingut können wir jedem nur ans Herz legen!

  65. Hardy und Praterralle schreibt:

    Erinnert absolut nicht an Riesling. Also aus den bekannten Wachauer Lagen kenn ich besseres.

  66. hemlock schreibt:

    Der Riesling bekommt von mir 4 Punkte. Ich würde ihn so schnell wie möglich wegtrinken. Habe sorgen dass der mit der Zeit einschläft

  67. Die Barolista schreibt:

    Die Etiketten finden wir hier wunderbar, wenn auch aus unterschiedlichen Gründen. Alle gemein: hoher charakteristischer Wiedererkennungswert.

  68. Daniel Wolter schreibt:

    Die Etiketten finde ich super geil! Das Aroma vom Wein steht förmlich über dem Glas – ausgezeichnet! Grüße aus Berlin

  69. Carolin Ammer schreibt:

    TOLL TOLL TOLL; sehen super aus (und schmecken super) GRANDIOS!

  70. Kerstin Uhlenbusch schreibt:

    ganz tolle Farbe, dabei elegant, fast frisch. Was würdet Ihr denn dazu essen?

  71. Christoph und Melanie schreibt:

    Wir können die Polarisierung nachvollziehen.
    Sind selbst auch unentschlossen. Die Qualität ist auf jeden Fall schmeckbar, vermutlich geht der Wein aber doch ein wenig am persönlichen (gelernten) Geschmack vorbei. 3 bis 4 Soulpunkte von uns.

  72. Daniela & Thomas schreibt:

    Ich fand die Gesichter zu Beginn auch etwas gewöhnungsbedürftig. Aber seit wir die Idee & den Gedanken dahinter kennen, finden wirs richtig toll und passend.

  73. Hardy und Praterralle schreibt:

    In Franken kommt keine Werbung. Klasse

  74. Werner schreibt:

    P.-K. ist zumindest auf Anhieb nicht meiner, kommt jetzt in den Kühlschrank, bekommt morgen nochmal eine Chance.

    Erster Eindruck vom Timotheus: total spannende Nase, hätte nicht auf Veltliner getippt, sehr interessant.

  75. Die Barolista schreibt:

    Wie alt sind denn die Rebstöcke? Wir kennen hier kaum glauben, dass der Wein von 2011 ist.

  76. EAK schreibt:

    Der Timotheus ist echt der Hammer – total wandlungsfähig. Habe ihn jetzt einen Tag offen und erschnüffele immer neue Aromen. Erst Lagerfeuerrauch, dann der Duft von Tannen und Harz, Petersilie, Rosmarin und Thymian, dann Litschi, Salzigkeit und Mineralität. Sehr appetitanregend. Hätte bei einer Blindprobe evtl. auch auf einen Rotwein getippt. Kompliment, ich bin begeistert ! 5-6 Soulpunkte !

  77. Pierre schreibt:

    eine schöne Idee mit den Etikett

  78. Peer G. schreibt:

    Zum Thimo: ist spannend. tolle Farbe, gereift, 2011 eben. Sofort trinkfertig. Jedoch nicht sofort zu entschlüsseln. Der Schmelz der Burgunderfamilie kommt gut durch. Schön trocken, die Süsse kommt vom Extrakt. Die gezielte Mostoxidation wirkt Wunder! Erinnert mich an die oxidativ asugebauten Chardonnays vom Jura-Winzer Tissot. Kennst du die, Hendrik?

  79. Paul schreibt:

    Riecht wie … Spreewald-Gurke (Paul), naßes Holz und Kräuter (Michel), im HIntergrund Honig (David), Gemüselasagne mit Mozarella (Susanne), Kress (Bela)

  80. Christoph und Melanie schreibt:

    Nase: Mandel, Kokosmakrone (oder auch anderes frisches Gebäck), feine Kräuternote.

  81. Paul schreibt:

    Nein, Andrea hats: Es riecht nach Dill

  82. Paul schreibt:

    Man versteht Eduard übrigens leider nicht. Er ist zu leise

  83. Messias schreibt:

    Die Farbe vom Timot. mit seinem apfelgelb ist schon schick. Nase ist sehr würzig, da wäre ich nie auf Weißburgunder (als Anteil) gekommen. Hält lange an, besondere Würze an der hinteren Zunge. Irgendwie pfeffrig Schärfe. Der Wein braucht zwingend Essen.

  84. Christian Hörtrich schreibt:

    Das Etikett is mir wurscht, nur der Inhalt zählt

  85. Paul schreibt:

    Benjamin meint, es schmeckt etwas nach Chili und er hat Recht

  86. Jan schreibt:

    Was haltet ihr vom autochtonen UHUDLER?

  87. Die Barolista schreibt:

    Kaum Schwefel bis zur Abfüllung – ist das eigentlich nicht ein ganz schönes Risiko? Trotz sauberem Lesegut..

  88. hemlock schreibt:

    Der Timotheus ist nach wie vor gut. Mir schien er kurz nach dem Öffnen viel lebendinger. Habe den Wein schon etwas vor der Sendung geöffnet. Beim vorverkosten bin ich fast vom Stuhl gefallen und jetzt bin ich verwirrt

  89. Daniela & Thomas schreibt:

    Neben JOSHUARI ist der TIMOTHEUS unser Lieblingswein. Trinken derzeit zwar die älteren Jahrgänge, aber nach dem karaffieren zeigt er hier sein Potential. Biodynamisch / spontanvergoren. Ändert laufend im Glas seine Aromatik. Manchmal ins Karamell gehend. DAnn wieder gelbe Frucht. Die Säure ist für das Burgenland gut, ebenso die Mineralik. Nicht fett oder alkoholisch. Tolle Länge! Ist ein wunderschöner Speisenbegleiter, aber eine Flasche geht auch mal so am Abend. Kein Mainstream, aber wer braucht das heute schon.
    Weiter so, die Weine sind einfach „hedonistisch an“ geil! 5 Soulpunkte.

    • Sven schreibt:

      Den Joshuari durfte ich auch einmal verkosten – ich war sofort berührt davon.
      Der Bertholdi ist für mich mindestens ebenbürtig, was Finesse und Authentiztät angeht. Schon probiert?

  90. Christoph und Melanie schreibt:

    Wahnsinns Mineralität. KREIDE?

  91. Peer G. schreibt:

    Erinnert mit geschlossenen Augen an Pinot Noir…
    Grosses Tennis…5-6 Soul-Points…

  92. Pierre schreibt:

    Man muss wissen welche Idee hinter dem Etikett steht. Das ist nun mal das erste was an der Flasche ins Auge fällt. Natürlich sagt das Etikett in der Regel nix über den Wein aus aber für viele ist das eine Kaufentscheidung.

  93. Messias schreibt:

    Interssant ist die Wirkung auf die Nase. Lange reinriechen, das brennt die Würze direkt.

  94. Kerstin Uhlenbusch schreibt:

    Leider kaufen Kunden Wein oft nach den Etiketten. Wahrscheinlich würden wir den Emmeram deutlich häufiger verkaufen als den Timotheus, unabhängig vom Inneren in der Flasche. Allein von der Empathie zum Bildnis.

  95. Volker Link schreibt:

    Ruhiger aber spannender Wein 4 – 5 Soulpunkte

  96. Paul schreibt:

    Andrea: Passt vom Geruch her zu Lachs mit Dill-Senfsauce – aber das Aroma des Dill lässt schnell nach. Geschmacklich hat er Schärfe und ist im Übrigen schwer zu definieren.

  97. Michael Schug schreibt:

    schmeckt elegant und etwas fleischig, leicht angegrilltes gemüse, im abgang ultracremig und leicht pfeffrig, superspannend

  98. Christoph und Melanie schreibt:

    Total wuchtig bei unendlicher Leichtigkeit.

  99. werdermatjes schreibt:

    Interessantes Etiketten-Konzept! Bei gewissen Bildern evtl. etwas „abtörnend“ aber wenn man weiss, was dahintersteckt, auch passend! Nase fast likörartig, überhaupt nicht zuzuordnen, was man für Rebsorten vor sich hat! Sehr lecker, unglaublich vielschichtig! 5 Soulpunkte and rising!

  100. Werner schreibt:

    der Timotheus ist unglaublich, jedes mal riechen und jeder Schluck bringt neues. Gratulation dafür an den sehr sympathischen Erzeuger! Mindestens 5 SP…

  101. Die Barolista schreibt:

    Also die Damen hier schnüffeln und gustieren den Timotheus mit wachsender Begeisterung. Am Gaumen schwer zu beschreiben, aber der Alkohol ist gut eingebunden, jetzt sogar ein bisschen Pflaume. Das ist echter toller Stoff, wie auch immer er sich zeigt.

  102. Hardy und Praterralle schreibt:

    Etwas zu viel Holz. Erinnert nicht einen Burgenländer. Leicht ist dieser Wein überhaupt nicht. Erinnert an Neue Welt Weine.
    Was ist ein stiller Wein?

  103. Christoph und Melanie schreibt:

    Fühlen uns in die Kindheit zurückversetzt. Ein Hauch von Werthers Echte!

  104. Messias schreibt:

    Der Wein ist nichts für Anfänger, weil eben sehr speziell.

    • Praterralle schreibt:

      WAS SOLL DAS DENN FÜR EIN ARGUMENT SEIN?

      • Messias schreibt:

        Ganz einfach: Mit dem Wein muss man sich beschäftigen. Einfach hinterkippen um des Trinken willens reicht da nicht. Wer nur Supermarkt/Industrie kennt, wird dieser Wein nicht schmecken. Weiterhin braucht er eine Karaffe und ein ordentliches Glas.
        Kurzum: Nicht für Anfänger gemacht.

  105. Carolin Ammer schreibt:

    5 Soulpunkte von uns!!!

  106. hemlock schreibt:

    Ich glaube das wesentliche ist die „Nähe an der Traube“ – wie Eduard das gesagt hat. Die Theorie dahinter finde ich nicht hilfreich.

  107. Christoph und Melanie schreibt:

    Vom Mundgefühl her wie ein leichter, trockner Zechwein.
    Geschmacklich aber dicker, fetter Stoff.
    Großartig!

  108. Hardy und Praterralle schreibt:

    bei uns gab es heute leckere Pferdefleischsteaks.

  109. Messias schreibt:

    Iregndwie ist heute mehr Werbung!!!

  110. Pierre schreibt:

    So lange das biodynamische funktioniert warum denn nicht. Für die Weinberge,speziell die Böden gibt es denke ich nicht´s besseres.

  111. Die Barolista schreibt:

    Mal zwischendrin: Ihr redet heute leider zu leise.

  112. Peer G. schreibt:

    Der oxidative Ausbau (großes Altholz) mit der späten Schwefelung bringt die typischen Apfel- und Birnenmost Aromen raus. Krasser individuell sind nur die ungeschwefelten Weine vom österreichischen Winzerkollegen Strohmeier aus der Weststeiermark…aus der Serie Trauben, Liebe und Zeit!

  113. Michael Schug schreibt:

    ein wenig schade, ihr geht gar nicht auf die ganzen posts ein!!! trotzdem tolle weine, gote show

  114. Messias schreibt:

    Der Stil des Timot. ist für mich neu. So richtig kann ich mich damit aber „noch“ nicht anfreunden. In ein paar Stunden oder morgen siehts vielleicht ganz anders aus. Trotzdem kann man dem Wein ungereuren Soul bescheinigen. Der Wein hat eine Idee und deshlab auch 5 Soulpunkte verdient, auch und vor allem deshalb, weil ich noch keinen echten Zugang gefunden habe.

  115. Selen schreibt:

    ich darf doch nicht permanent ablenken😉

  116. Messias schreibt:

    Der Win braucht Käsecracker.

  117. Daniela & Thomas schreibt:

    Essen zu Timotheus: gegrillter Zander mit Butter aus dem Neusiedlersee mit grünem Spargel!

  118. Christoph und Melanie schreibt:

    Zu Steinpilz-Pasta!

  119. Die Barolista schreibt:

    Weil heute danach nicht gefragt wird, hier noch Essensvorschläge, die wir dazu verspachteln: Aal mit süßer Sojasauce, geräucherter Schinken, Hartkäse mittelkräftig, Bergbrotzeiten… Ach wir finden, der Wein ist ölig, nicht cremig..

  120. Kerstin Uhlenbusch schreibt:

    Kotelett vom bunten Bentheimer mit Schwarzwurzel in Bechamel

  121. Christoph und Melanie schreibt:

    6 Punkte!

  122. Carolin Ammer schreibt:

    grossartig, wenngleich kompliziert wenn vorher dekantiert, passt gut zu geräuchertem Matjes auf Röstbrot a la King

  123. Selen schreibt:

    was meint der rest- wie viele soulpunkte gebt ihr dem timotheus?

  124. Werner schreibt:

    Gut dass meine Burgenland-Tour im Juli noch nicht komplett verplant ist, Eduard ich „drohe“ mit Besuch zur Verkostung…

  125. hemlock schreibt:

    6 für Timotheus, 4 für den Riesling.

  126. Praterralle schreibt:

    Grüner Veltliner ist keine Sorte für das Burgenland. Die Säure, welche diesen Wein charakterisiert, ist nicht erreichbar. Zu heiß, Weiß eigentlich jeder in Österreich.

  127. werdermatjes schreibt:

    entwickelt sich allmählich Richtung 6 Soulpunkte! Vielen Dank, Hendrik für die Idee diesen Wein vorzustellen – hat uns wahnsinnig bereichert! Einer der interessantesten und schönsten Weissweine für uns, ever!

  128. Die Barolista schreibt:

    Könnt ihr noch was zu den Preisen der Weine sagen?

  129. Michael Schug schreibt:

    wieder eine flasche karaffiert (in der ARAL-Karaffe) und eine nur geöffnet. Diesmal ist die Karaffierte deutlich besser! Trotzdem warum eine Live-verkostung, wenn ihr die gemeinde fast ausschließt???

  130. Peer G. schreibt:

    hat die Mineralik und die Grösse eines Montrachets oder Merseults…

  131. Freidenker schreibt:

    Eine erstklassiges philosophisches Weinseminar über österreichische Weine. Der geführte Dialog ist konstruktiv, emotional und zielführend. Obwohl ich das aktuelle Weinpaket nicht bestellt habe, werde ich mich perspektivisch ernsthaft mit Weinen aus Österreich beschäftigen. Weiter so!

  132. Praterralle schreibt:

    Das Burgenland war eigentlich für Süßweine bekannt. Dann hat man auf Rotwein gesetzt und jetzt in der großen Menge beim Weißwein auf säurearme Weißweine. Wo ist bitte schön die Mineralik und Säure?

    • Peer G. schreibt:

      Durch den regenreichen Sommer in 2011 stieg der Kalium-Gehalt der Böden stark an, damit ist unter anderem auch der hohe pH-Wert zum Zeitpunkt der Traubenreife zu erklären. Diese Zusammenhänge und die Mineralik sind dafür verantwortlich, dass die Säure stark gepuffert wird. Somit zeigt sich diese auch eingebunden, jedoch schon gut wahrnehmbar, wenn auch leise, wie ich zugeben muss.

  133. Pierre schreibt:

    genau wieder mal eine sehr schöne Folge. Danke an alle vom WaL-Team. Und ja immer gerne die Macher der Weine zu Wort kommen lassen…..

  134. Messias schreibt:

    Danke ans WaL Team für den interessanten Abend.

  135. Carolin Ammer schreibt:

    DAnke, war schön mit euch! ceers.

  136. Daniela & Thomas schreibt:

    Ein Veltliner muss keine 14.5 % haben und eine Restsüsse haben. Zum Glück gibt es was anderes als die altgediehenen Wachauer…

  137. Michael Schug schreibt:

    und jetzt trinkt die runde den chateau du grave, den du mir für den angekokelten kunststoff geschickt hast – danke dir!

  138. Sascha schreibt:

    Hat Spaß gemacht – danke!

  139. EAK schreibt:

    Danke für diese stille, nachdenkliche und spannende Sendung !!!

  140. Die Barolista schreibt:

    Zum Abschluss – obwohl wir hier noch lange nicht am Ende sind: es war eine tolle inspirierende Verkostung mit vielen Informationen und bleibenden Gaumeneindrücken. Es ist immer wieder erstaunlich, wie sympathisch dieses Format ist und wie gut es funktioniert. Ich hatte heute eine Neueinsteigerin links außen und sie ist ganz hingerissen… Vielen Dank von den Damen, dem Al Bano und der Barolista. Und viel Spaß mit dem Spargel und den weiteren Gute-Nacht-Tropfen!

  141. Daniela & Thomas schreibt:

    Dnke für die tolle Sendung. Liebe Grüsse ins Burgenland und natürlich nach Hamburg!

  142. werdermatjes schreibt:

    Vielen Dank auch an Eduard: die Liebe, die er für seine Produkte empfindet, merkt man diesem Wein definitiv an! Sensationell!
    Wir durften heute 2 Weine testen, die wir ansonsten im Leben nicht ausgewählt hätten – insbesondere der Timotheus hat uns nahezu umgehauen! Ich befürchte wir werden zu Serientätern!

  143. Hardy schreibt:

    Hm, also nachdem ich den Abend nochmal Revue habe passieren lassen, muss ich sagen: Leider war die heutige Folge nicht das was ich von diesem Stream erwarte. Es wurde kaum auf die Äußerungen der Zuschauer eingegangen und es war nicht dieses familiäre Feeling da, was ich sonst immer hatte. Irgendwie bin ich mit dem heutigen Abend unzufrieden. Die Weine haben mir zwar auch nicht geschmeckt, aber dies ist eine andere Sache.
    Bitte lieber Hendrik, ich hätte es gerne wieder, wie bei den Streams davor.

  144. m_arcon schreibt:

    Hallo zusammen,

    hab mir den Stream nach der Arbeit noch reingezogen. Jetzt ist kurz vor 3 aber ich möchte meine Meinung noch loswerden. Ich habe Lob und Kritik.
    Ich fand diese Verkostung super interessant. Das der Winzer von einem der zu verkostenden Weine persönlich anwesend war, hat diesen Stream ungemein bereichert. Großes Lob an Eduard der bei Fragen aufklären konnte und seine Meinung und Erfahrung miteingebracht hat.
    Es ging auch oft sehr ins Detail was mir gefallen hat. Nicht nur oberflächlich so wie es das letze Mal ein wenig war.
    Bei der Lautstärke hatte ich zumindest keine Probleme, habe euch gut verstanden.

    Einen Kritikpunkt gibt es trotzdem: Man kann den Walinauten nicht versprechen das einer von Ihnen der Sendung beiwohnen darf und dann niemanden kommen lassen. Wurde es vergessen? Wurde der Blog-Post nicht genügend geteilt?

    Und an die Adresse von Praterralle: Entweder hattest du heute zu viel getrunken oder sonst was aber deine überheblichen Kommentare hier gehen mir schwer aufn Sack.

    Cheers
    Marc

    • Praterralle schreibt:

      Also nach der Watschn von m_arcon wollte ich mich schon noch einmal melden. Meine Art ist sicher etwas provozierend und direkt. Nur überheblich möchte ich hier in keinster Weise rüberkommen. Für mich waren eigentlich die Diskussionen mit den anderen Besuchern dieser Seite immer sehr wichtig. Ich glaube daraus hat sich auch oft ein interessanter E-mail-Verkehr entwickelt. Die Kommentare sind Angebote an die Personen zu diskutieren und nicht diese zu maßregeln. Wenn ich damit jemanden beleidigt haben sollte, tut es mir leid. Für mich sind einfach bezüglich der gestrigen Weine sehr viele Fragen offen geblieben. Auch sollte man Winzern kritische Fragen stellen und Kritik äußern. Die brauchen das auch um sich weiterentwickeln zu können, Nur diplomatisches Verhalten ist langweilig und davon gibt es meiner Meinung nach schon zu viel. Wir haben während und nach der Sendung im Freundeskreis sehr offen diskutiert, dies ist vielleicht nicht überall so. War aber auch für uns ein schöner Abend und zwei Flaschen sind eingekellert und werden in einem Jahr geköpft. Mal schauen, wie diese dann sind.

    • Rainer schreibt:

      Die gelesenen Kommentare haben meinen Erwartungen an beide Weine in verblüffender Weise entsprochen. Schließe mich den Meinungen von @Peer G. und Praterralle an. Witze über den Namen „Tscheppe“ und „Fahndungsbilder“ verkneife ich mir mal, sonst stellt noch jemand den „Befangenheitsantrag“.😉 Gefahndet werden muss aber wohl offensichtlich nach der verloren gegangenen Idee von Twitter- und Facebook-Blog-Post-Aktivisten die sich durch persönliche Anwesenheit am/im Video beteiligen sollten. Haben die etwa alle abgesagt?😉

  145. kfm schreibt:

    Das war für mich die beste der Liveverkostungen. Ich finde es sehr sinnvoll, einen der Winzer zu Gast zu haben. Wenn ich heute nicht Frühdienst gehabt hätte, hätte ich mir auch das Paket bestellt. In der Tat wäre ein bisschen mehr Interaktion mit den Nutzern noch besser gewesen, aber es ist auf jeden Fall sinnvoll, um eineinhalb Stunden interessant zu halten, wenn ein Gast dabei ist, der zumindest zu einem der Weine mehr zu sagen hat (muss ja nicht immer ein Winzer sein).

    • Rainer schreibt:

      „Wenn ich heute nicht Frühdienst gehabt hätte, hätte ich mir auch das Paket bestellt.“
      Ist da irgendwo ein Zeitzünder mit Selbstzerstörungsmechanismus an den Flaschen der verhindert, dass der Inhalt zu einem füheren oder späteren Zeitpunkt getrunken werden kann?😉 Besteht im Zeitfenster der Live-Stream-Verkostung Runterschluck-Zwang und Ausspuck-Verbot?😀

  146. War sehr spannend, sowohl der Gast, als auch die Weine, mein Blogartikel zu gestern
    Werdet zu Staub und Erde, vergesst die Rebsorten! oder Wein am Limit Live Verkostung Nummer 5
    http://lagazzettadelvino.blogspot.de/2013/05/werdet-zu-staub-und-erde-vergesst-die.html

    • Rainer schreibt:

      „Die Vorstellung eines fettigen Wachauer Rieslings wird mit dem „In der Wand“ widerlegt.“ Ach Du liebe Sch***, es geht doch noch breiter und das Maul wie mit Zuckerwatte vollstopfender? Danke für die Warnung!😀

  147. Kay schreibt:

    Also, ich komme verspätet aber ich komme🙂 Ich habe die Liveverkostung ebenfalls mitgemacht, einfach nicht Live🙂 Wobei ich jeweils einen Tag, einem Wein gewidmet habe. Der Riesling hat mich von der Nase her sehr positiv überrascht. Leider fehlte es ihm dann die Säure beim trinken, er war irgendwie belanglos. Nach einigen Tagen hat er sich für mich ein bisschen positiv weiterentwickelt aber mehr als 2-3 Soulpunkte kann ich hier für mich nicht vergeben.

    Beim Timotheus dachte ich mir schon, ohje ein Wein auf den man sich einlassen muss … quasi wird dir erst nicht schmecken. Aber hallo. Die Nase. JA! Der Geschmack JA!. Hat mich ein bisschen an den weissen Chateau La Mission Haut-Brion 2009 erinnert, den ich im November 2012 trinken durfte. Dieser Timotheus ist zu einem meiner persönlichen Top 3 Weissweine aufgestiegen. Ich werde mehr davon bestellen🙂 Die Richtung die dieser Wein geht ist genial.

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