114. Folge – Vino de Mesa!

Wein Soul-Faktor Euronen
4.9 Mesa Blanco
Vino de Mesa/Vi de Taula
bis 10
7.2 Mesa Tinto
Vino de Mesa/Vi de Taula
bis 10
17.9 Mesa Tinto
Vino de Mesa/Vi de Taula
10-20
Hier kann man die Weine bestellen

Liebe WaLinauten,

heute geht es um ein Projekt des Berliner Weinhändlers und Spanienspezialist „Wein & Vinos“.

Da es aufgrund des dramatischen Wirtschaftsabschwungs in Iberien, mit einer unfassbaren Arbeitslosenquote von 27 % (jeder 2. Jugendliche ist arbeitslos), auch den lokalen Weinmarkt runterzieht müssen die Bodegas sich etwas einfallen lassen, um durchzukommen bzw. ihre Mengen abzusetzen.

Hinter der Serie „Mesa“ stehen namhafte Kellereien, die in diesem Fall ihren Stoff für die Hälfte vom handelsüblichen Preis vermarkten. Um ihren Ruf und die Marke nicht schädigen, geschieht das alles unter diesem Fantasienamen den Wein & Vinhos exklusiv vermarktet. Normalerweise würden alle Weine das Doppelte oder einiges mehr kosten, wenn ihr richtiger Name auf dem Etikett stünde.

Der 4.9 ist ein fruchtig, exotisch duftender Weißwein aus alte Reben der Sorte Verdejo, Sauvignon Blanc und Viura. Blitzsauber, klar und mit einer steinigen Note. Er erinnert mich stark an einen Rueda (bestimmt ist es auch einer), also jener hochgelegenen Region mit ihren kiesigen Böden die drei Autostunden nördlich von Madrid liegt. Was mir wirklich gut an diesem Wein gefällt, sind seine Struktur und die knackige Saftigkeit. Viele Ruedas können nämlich erbärmlich dünne Zitronenwasser sein. Doch dieser ist das Gegenteil.

Der 7.2 ist eine Blend aus Garnacha, Carinena, Tempranillo, Cabernet Sauvignon, Merlot, Syrah und wurde je nach Sorte 1-4 Jahre im Fass ausgebaut. Das könnte ein sehr, sehr guter Navarra sein. Auch die ungewöhnliche Blend würde passen. Denn in dieser Region finden sich sowohl die lokalen, als auch die internationalen Rebsorten. Ein leckerer frischer Rotwein, der ganz universell einsetzbar ist und für mich die spanische Frucht perfekt präsentiert. Das ist kein Powertropfen und der 7.2 zeigt bereits eine angenehme Trinkreife. Mit seiner köstlichen rotfruchtigen Nase und dem sehr elegant eingebunden Eichenholzaroma lässt das auf eine sehr gute Kellerei, die ihr Handwerk versteht, schließen. Auch hier ist die Qualität mehr als ihren Preis wert.

Der teuerste Wein der Serie könnte ohne Weiteres auch 30 Euronen kosten. Ein Merlot, der auf 600 Meter Höhe angebaut wird und von der Kühle der Nacht profitiert. Mit dieser Rebsorte bin ich eigentlich immer sehr kritisch. Sie kann der Gipfel der Langweiligkeit sein. Grasig, vegetal, gekocht und häufig zur Unkenntlichkeit mit dem „Holzaffen“ maskiert.

Hier kommt ein eleganter, raffinierter Merlot mit wesentlich mehr Struktur und Druck im Aroma als der 7.2. Er schmeckt weich und saftig zugleich. Im Aroma finden sich reife Früchte und darauf sehr schön dimensionierte Holzaromen. Sicherlich ist das der Wein dieses Flights und nachvollziehbar der teuerste. Ich denke, er stammt irgendwo vom Mittelmeer aus der Gegend um Barcelona. Am Ende ist das egal. Ich ziehe vor diesem cleveren Vermarktungskonzept den Hut. Hier macht der Kunde ein echtes Schnäppchen, ohne das jemand dabei sein Gesicht verliert. Den Kunden freut es sowieso.

Das ist definitiv mehr Spaß im Glas,

Euer Hendrik

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26 Antworten zu 114. Folge – Vino de Mesa!

  1. Florian Helwerth schreibt:

    Hallo Hendrik,

    danke für das Umsetzen der Mesa-Weinprobe.
    Ist denke ich ein wirklich spannendes Thema.

    Grüße aus Stuttgart
    Flo

  2. Wine Nerd schreibt:

    Interessante und gut gemachte Folge! Und eine gute Idee der Vermarktung. Toll, das hier vorzustellen. Gerade für Leute, die beim Wein auf’s Geld schauen müssen oder wollen eine super Gelegenheit günstig einen tollen Wein zu kaufen.

  3. Wine Nerd schreibt:

    P.s.: interessant auch, dass manche Bodegas, z.B. Ygay, es schaffen in diesem Umfeld ihre Preis stark zu erhöhen. Okay, der Wein war bisher günstig, gemessen an dem was man da im Glas hatte, aber dennoch verwunderlich, dass man gerade jetzt „zuschlägt“! Da würde mich die Meinung des Meisters mal interessieren.

  4. jukefrosch schreibt:

    Als Nicht-Wein-Nerd hab ich mich direkt angesprochen gefühlt und mein Vorhaben, endlich mal ein paar der Empfehlungen hier umzusetzen, wahrgemacht. 6 Flaschen sind bestellt, ich bin gespannt!

  5. Hardy schreibt:

    Sehr interessante Folge. Ich denke auch, dass man da auch mal zuschlagen sollte.

  6. Tobias Z. schreibt:

    Es hat mich schon immer interessiert ob die Wein u. Vinos Idee nicht nur eine Vermarktungsstrategie des großen Online-Händler ist. Und nicht genau zu wissen wer den Wein gemacht hat bleibt schon ein bischen komisch. Deine Folge bestärkt mich doch mal zu probieren.

    Grüße aus der Pfalz

    Tobias

  7. Rainer Josef schreibt:

    Schlimm wenn die Winzer nur noch für Kleingeld Ihren Wein an den Mann bringen.
    Die Idee finde ich an sich sehr gut. Wenn das aber eine Erfolgsgeschichte wird, hoffe ich, dass die mangelnde Nachvollziehbarkeit nich die Begehrlichkeiten nach zu großen Gewinnspannen weckt.
    Von einer Art Fairtrade habe ich im Netz nichts gefunden eher von einen Buisnessidee.
    Denke, wenn man die spanischen Winzer unterstützen will ist es besser, wir kaufen das normale Angebot auf dem Markt und nicht die Angebote bei denen sie nur Niedrigpreise erzielen. Da geht doch die Sprirale los.
    Mich erinnert das an Aldi: Markenwaren in NoName Verpackungen.

    Rainer Josef

    • Ad.sterix schreibt:

      Ja aber Markenwaren in no name Verpackungen bei Aldi kommen nicht von Herstellern, die unbedingt unterstützt werden sollen.

      …Spanische Winzer, die riesige Fläche bewirtschaften und Wein industriel herstellen auch nicht (aber trotzdem kann ihr Wein gut sein).

      • Rainer schreibt:

        @Ad.sterix: So ist es, manchmal schmeckt mir ein Aldi-Wein spontan sehr gut, s.a. ZDF-Zoom-Reportage zum Thema Wein
        [http://www.zdf.de/ZDFmediathek/beitrag/video/1777726/ZDFzoom-Die-Weinprobe#/beitrag/video/1777726/ZDFzoom-Die-Weinprobe]
        beim zweiten Kauf bin ich dann oft ganz anderer Meinung – wenn da nichts mehr kommt was mir gefällt dann kaufe ich den Wein nicht mehr. Dazu ist insgesamt die im Netz zu findende Auswahl einfach überwältigend. Ich muss auch nicht immer Wein trinken, ein Bier oder leicht aromatisiertes Wasser finde ich gegen Sommerdurst angenehmer.

        Gegen industriell gefertigten spanischen Wein, so wie es das ZDF zeigt, habe ich nichts einzuwenden, es ist ein knapp kalkuliertes Geschäft mit sauberer Produktqualität zum kleinen Preis. Da wird niemand betrogen oder getäuscht. Mir erscheint das so wie Erfrischungsgetränk Cola – es wird eine am Massengeschmack orientierte Geschmacksrichtung geboten. Die Verbraucher wollen so eine unveränderliche Größe, jeder Versuch das was gut schmeckt zu ändern wird durch Konsumverweigerung bestraft. [http://de.wikipedia.org/wiki/New_Coke]

      • Ad.sterix schreibt:

        @Rainer : ja natürlich wird einfach keiner betrogen oder getäuscht. Und den Wein ist oft sauber und mehr als nur trinkbar : sehr ordentlich bis gut. Das war nur ein Antwort (Ergänzung) zum Thema Wein/Spanien/Faitrade/Normalpreis oder nicht. Ich denke einfach, viele spanische Winzer (dh. eigentlich grosse Firmen, die eigentlich preiswert aber grosse Volumen verkaufen) nicht unbegingt brauchen, unterstützt zu werden.
        Natürlich kann man eine andere Meinung haben. Und sehr gute oder nachvollziehbare Gründe dafür.

  8. enjoy schreibt:

    Moin!
    kann es mir nicht verkneifen: Diese Folge ist mir Suspekt!
    Ich will da nicht in´s Detail gehen, soll sich jeder selbst eine Meinung machen.
    Passt aber m.M. nach nicht zu der Auswahl der sonst hier vorgestellten, wirklich spannenden Weine. Und ja: Für günstige gute bis sehr gute Weine braucht es kein Mesa Projekt.

    • hendrikthoma schreibt:

      Moin Enjoy, vielen Dank für den kritischen Kommentar. Manchmal habe ich das Gefühl, daß die Rüstungs- und die Weinindustrie denselben Status genießen. Beide stehen unter dem Generalverdacht nur aus Lobbyisten zu bestehen. Wie auch die Hintergründe für die Vorstellung der Mesa Weine in dieser Folge sein mögen. Die Weine haben die Noten bekommen, die sie meiner Meinung nach verdienen. Wenn sie mir nicht gefallen, hätte ich sie nicht vorgestellt. Simple as that. Cheers, Hendrik

      PS: Eigentlich müßte demnach jede Sendung Grund für diese Diskussion sein.
      PPS: Ich bin mit meiner positiven Meinung auch nicht ganz allein: http://www.tagesspiegel.de/berlin/weinedesmonats-weinedesmonats/8054000.html

      • Rainer schreibt:

        Hallo, Hendrik! Erst neulich las ich das hier von Dir: „Wir sind der Meinung, dass das Weingeschäft mit besonderen Weinen von persönlichen Beziehungen und Verbundenheit geprägt ist.“ [http://www.calistoga.eu/#philosophie-section]

        Hier lese ich:
        „…heute geht es um ein Projekt des Berliner Weinhändlers und Spanienspezialist „Wein & Vinos“.“

        Ich sehe darin keinen Widerspruch, gute Beziehungen schaden nur dem der sie nicht hat! 😉

  9. enjoy schreibt:

    Moin Hendrik,
    danke für Dein feedback!
    „Die Weine haben die Noten bekommen, die sie meiner Meinung nach verdienen. Wenn sie mir nicht gefallen, hätte ich sie nicht vorgestellt.“
    Das ist gut so!
    Mein Kommentar war leider ziemlich unsachlich. Sorry dafür!
    Gruß
    enjoy

    • hendrikthoma schreibt:

      Lieber Enjoy,

      alles fein. Hier darf und kann jeder seine Meinung sagen, auch spontan und unreflektiert. Das ist die Natur des Web 2.0 und gehört zu einem authentischen Dialog dazu. Beste Grüße, Hendrik

  10. Werner schreibt:

    Gute Idee das Mesa-Projekt. Mit Wein & Vinos habe ich bisher durchgängig nur gute Erfahrungen gemacht, das ist m.E. eindeutig eine der besten Adressen wenn es um spanische Weine geht. Gute Auswahl, gute Preise und zuverlässiger Händler.

  11. Messias schreibt:

    Mir war bisher nicht klar, dass solche Discount-Aktionen auch in der Weinwelt stattfinden. Wir haben es hier ja quasi mit den „Aldi-Eigenmarken“ eines Markenherstellers zu tun. (Widersprecht mir, wenn es nicht so ist.) Auch wenn das nichts für mich ist, weil ich wissen will was ich trinke, kann man bestimmt ein Schnäppchen machen.
    Wenn man Pech hat, erhält man aber vielleicht auch eine Abfüllung, mit der der Weinmacher nichts „anfangen“ kann. Ok die drei vorgestellten haben offensichtlich geprüfte Hendrik Thoma Qualität.

  12. André schreibt:

    Hallo Hendrick,
    habe mir gleich die Weine besorgt und verkoste gerade den Mesa/4,9. Bin begeistert von der Qualität des Weines und habe auch kein Problem damit, dass man den Winzer nicht kennt.
    Es zählt für mich der Geschmack (und natürlich auch der Preis, wobei man für eine gute Qualität auch gerne ein paar Euronen mehr hinlegt) Es ist wie bei einer „Blindverkostung“, da weiß man auch nicht, wer den Wein produziert hat. Einziger Nachteil hier: man wird es wohl nicht herausfinden. Aber wie gesagt, der Geschmack zählt, und der passt für mich beim Mesa/4.9.
    Bin gespannt auf die Rotweine…

  13. lory schreibt:

    hallo zusammen,
    ich mag sowohl den shop von vinos.de (schade eigentl, dass sie sich nur auf spanien beschränken), als auch die hier vorgestellten weine.
    gerade der 4.9 ist meiner bescheidenen meinung nach ein sagenhafter preis-leistungs-tipp. in lockerer runde wurde der wein verkostet und die 5 anwesenden tippten den preis allesamt auf 7-12€. das ist zwar nicht wirklich repräsentativ, aber zeigt doch ein stückweit, dass die leute den wein deutich teurer (ergo besser?) einschätzen als der verkaufspreis in der realität ist.
    allerdings muss ich sagen, dass es einen schon ein bisschen nervt, dass man nicht weiß, von wem man da etwas im glas hat, aber letzten endes muss es dem konsumenten schmecken und ich glaube das tut er in der mehrheit.
    vielen dank für diese folge!

  14. Mathias schreibt:

    Bin schon länger Kunde bei vinos.de und habe auch schon einige Weine aus dem mesa-Projekt probiert – war bisher noch nie enttäuscht. Auch sonst ein sehr kundenfreundlicher und preiswerter Versender mit vielen pfiffigen Marketing-Ideen (keine Versandkosten ab 25 Euro, Probierpakete für amazon-Kunden etc.).

    • Tom B. schreibt:

      Zu meiner „Berliner Zeit“ war ich lange Filialkunde, aktuell bestelle ich relaitiv häufig. Ich finde das Mesa-Projekt gut, auch wenn einige der Produkte mir nicht gefallen haben. Ich habe noch einige Flaschen (8.2/4.9/Rosé/..???..) im Keller und eine Bestellung für den Rosé (aktuell ausverkauft) ist schon raus.

      Das Marketing ist insbesondere nach dem Hawesko-Einstieg deutlich „intensiver“ geworden, ich sehe das aber nicht kritisch. Es empfiehlt sich allerdings immer, die Kundenrezessionen zu lesen…die stehen im Vergleich zu den Beschreibungen der Verkäufer oft diametral am anderen Ende der Skala.

  15. SteffenU schreibt:

    Hallo,
    ich muß leider sagen, das ich dieser Idee überhaupt nichts abgewinnen kann, wenn die Bodegas Absatzschwierigkeiten haben, könne sie einfach einen „neuen Wein“ kreieren den Sie günstiger verkaufen. Ich glaube es geht in erster Linie darum das tolle Gefühl zu schüren ein klasse Schnäppchen gemacht zu haben. Ob dabei die Bodegas die Gewinner sind und dies nach fairtrade abläuft ist auch fraglich. Wenn man dem spanischen Weinmarkt helfen möchte würde ich es schön finden, unbekannte und ambitionierte Winzer zu zeigen die mit Leidenschaft dabei sind und die sich keine große Marketingaktion leisten können, eine spanische Variante von Matthias Meierer.
    Ich will es auch nicht zu negativ sehen, es ist eben eine Facette des Weingeschäftes und daher auch Wert hier gezeigt zu werden und wer Spaß dran hat, der soll ihn auch haben…

  16. o.kay schreibt:

    Hallo zusammen,

    ich hatte schon einige Weine der Mesa-Reihe im Glas und fand sie ziemlich unterschiedlich, für 11,90 € gab es mal eine Granate, für 5,50 € aber einen völlig unzusammenhängenden Coca-Cola-Wein, der wie zusammengesetzt, gestyled wirkte. Ich hab keine Ahnung, was ich mit den restlichen 6 Flaschen anstellen soll, so viel Schmorbraten kann ich gar nicht essen. Grundsätzlich sind die Weine ihr Geld meistens wert, aber auch kaum einen Cent mehr. Und für 5 € kriege ich in der Pfalz oder vom Mittelrhein schon Wahnsinnsweißweine vom Winzer (teilweise zugegebenermaßen fast zu günstige Terroir-Rieslinge), da brauch keinen spanischen Massenwein.

  17. Mathias schreibt:

    Übrigens: So ganz anonym ist das Ganze dann doch nicht. Wenn ich mich recht erinnere, sind auf den Flaschen die Geo-Koordinaten der jeweiligen Bodega angegeben. Wenn man sich die Mühe macht, diese zu „entschlüsseln“, kann man also doch die Herkunft des Weines herausfinden.

  18. Wine Nerd schreibt:

    Danke, dass die scheussliche rote Büste wenigstens in den Hintergrund verbannt wurde!

  19. Voo schreibt:

    Auf den Etiketten und an der Verschlusshülse sind die Geokordinaten des Ursprungs gedruckt.
    Mesa 7.2: Koordinaten ergeben bei Google Maps: http://goo.gl/maps/DMCDZ
    ca. 70 km südlich von Valladolid bzw. ca 110 km nordwestlich von Madrid.

    Mesa 4.9: Quasi unmittelbar in der Nähe zum 7.2 Wein

    Mesa 17.9: Etwas 70 km südlich von Zaragoza

    Ich begleite das Mesa Projekt schon seit dem ersten Wein und habe immer wieder aus dieser Reihe Weine bestellt. Nicht immer waren sie richtig gut, aber es waren mehrere dabei, die absolut klasse und sicherlich das Doppelte wert waren. Leider waren die dann recht schnell ausverkauft…

    Aktuell ist zu Hause der 4.9 Rosado geöffnet. Ein angenehmer Rosè für die heißen Tage, nicht klebrig-fruchtig und nicht zu trocken. Auf den Weißen bin ich auch schon gespannt.

    Insgesamt muss ich sagen, dass mir dieses Projekt gefällt, da die Winzer ihre Überkapazitäten los werden und sich dafür nicht um Marketing für neue Weinlinien kümmern müssen. Die Mesa Etiketten wirken immer elegant und haben interessante Muster, daher auch gut zum Verschenken geeignet. Und dass ich den Produzenten nicht erkenne, stört mich nicht, da ich auch von den vielen anderen Winzern aus Spanien oder Italien, die man so kauft, außer nicht mehr kenne, auch wenn der Name auf dem Etikett steht. Einen wirklichen Bezug zu Winzern habe ich eigentlich nur bei Weinen aus der Region.

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