Der Witwenball und Axel Bode – 158. Folge

Wein Soul-Faktor Euronen
2012 Blindprobe
Blindland
10-20
2011 Blindprobe
Blindland
20-30

Liebe WALinauten,

seit letztem Herbst gibt es eine neue, ambitionierte Weinbar mit Restaurant in Hamburg. Axel Bode und sein Team schenken im „Witwenball“ außergewöhnliche Weine zu fairen Preisen aus. Das Augenmerk der Küche liegt auf regionalen Produkten und einer leckeren Zubereitung ohne viel „Chi Chi“. Sehr sympathisch und dynamisch ist auch das Serviceteam. Ein spannender und entspannter Neuzugang am Hamburger Gastrohimmel.

Ein guter Grund den Patron des „Witwenball“ in das WAL HQ einzuladen. Axel Bode ist kein Unbekannter in der Hamburger Gastronomie und betreibt seit einigen Jahren das beliebte „Café Knuth“ in Hamburg-Ottensen.

Doch es war an der Zeit für ihn seiner Leidenschaft für gute Weine endlich einen Platz zu ermöglichen. Mit dem „Witwenball“ hat er sich diesen Traum erfüllt.

Um es spannender zu machen habe ich mit Axel eine kleine Blindprobe vereinbart. Das gab es länger nicht mehr bei WAL und macht es charmanter. Aber seht selbst, wie sich die Akteure schlagen…

Mehr Spaß im Glas,

Euer Hendrik

„wine

Über hendrikthoma

Master Sommelier, Impresario und Gastgeber bei Deutschlands Video Blog + Shop "Wein am Limit"
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24 Antworten zu Der Witwenball und Axel Bode – 158. Folge

  1. Hardy schreibt:

    Hallo Hendrik,
    auch ich möchte mehr Weinbars in Deutschland, die ein gutes Preis-/Leistungsverhältnis haben. Leider gibt es in Deutschland teilweise nur zu wenig Publikum dafür. Daran muss noch gearbeitet werden. Sympatischer und kompetenter Gast nebenbei. Moselrieslinge sind was tolles und Blindproben immer sehr unterhaltsam.

    • Hardy schreibt:

      PS: 20-30 Euro bin ich schon bereit auszugeben. Es kommt aber allgemein auf die Stimmung und die Begleitung an. Da kann es auch mal in die eine oder andere Richtung vom Preis gehen.

    • m_arcon schreibt:

      Mit dem Puplikumsproblem bin ich ganz bei dir Hardy. Oft zu wenig Interesse am Thema und die Bereitschaft fehlt das Geld auch wirklich für Wein auszugeben.

      • Hardy schreibt:

        Ich finde das Prinzip von Wein & Co in Österreich da genau richtig. Hier kann man die Flasche Wein im Laden kaufen und zahlt 5 Euro Aufschlag, wenn man sie gleich im Bistro trinken will. Dazu gibt es leckeres Essen, das preislich OK ist.

  2. David schreibt:

    Ganz tolle Folge & sehr sympathischer Gast! Ich würde bis zu 70,- Euronen für eine Flasche Wein ausgeben. *cheers*🙂

  3. m_arcon schreibt:

    Schöne Folge, Gutes Thema. Wurde aber ein bischen vernachlässigt, ihr seid relativ schnell zum trinken über gegangen. Grundsätzlich ja nicht schlecht allerdings ein paar Sätze mehr zum Thema Weinbars hätte ich mir gewünscht.

    Preislich kann ich gar keinen genauen Bereich nennen. Mit Leuten die was von Wein verstehen und auch bereit sind mal zusammen zu legen um etwas qualitativ Hochwertigeres aufzumachen kann auch mal die 100 Euro Schallmauer gesprengt werden. Sitz ich mit Laien am Tisch dann maximal 30 Euro. Da ist es mir oft zu schade das Geld auszugeben.

    Cheers
    Marc

  4. p-no schreibt:

    Auch mir hat diese Folge und Dein Gast sehr gefallen. HH ist wohl auch vinophil eine tolle Stadt!

    Ich finde, dass die Frage dieser Folge als nicht ganz einfach bzw. nicht mit einer absoluten Zahl zu beantworten ist. Für mich persönlich spielt auch der Aufschlag des Gastronom eine wesentliche Rolle. So war vor ca. 2 Jahren ein Les Clos von Raveneau (wenn auch JG 2003) für 120 Euro im Restaurant Jörg Müller ein toller Wein zu einem extrem fairen Preis. Auf der anderen Seite hab ich aber keine Lust für den einfachen Saar Riesling von Van Volxem 35 Euro im Restaurant zu zahlen….

    • Fabian schreibt:

      Punktlandung – genau so sehe ich das auch. Es ist die Kalkulation, die viele Weine ungenießbar macht, und es ist Fairness und Transparenz, die zum Kauf auch teurer(er) Flaschen führt (dazu fällt mir die Geschichte von Tim Mälzer ein, der bei WaL von einer solch sauteuren „Verar******“ sprach, als ihm im Nachhinein klar wurde, wie exorbitant der Aufschlag auf den 2000 (?) Euro teuren Luxuswein war, den der Gastronom eingestrichen hatte – dass ich das für reichlich naiv halte, ist eine andere Sache…😉 ).
      In einem sardischen Restaurant in Ludwigsburg bezahlt man 10 Euro Korkgeld, wenn man Flaschenwein von der Vinothek im Restaurant konsumiert. Für mich eine Sensation!
      Die meisten italiener kaufen beim bekannten Großhändler (in Stuttgart am Schlachthof) den Ciró für unter sechs Euro und verlangen für die Flasche dann ein Vielfaches, gerne mal weit über 20,-

  5. Reblaus1975 schreibt:

    30,- €.

  6. Markus K. schreibt:

    Wieder eine tolle Folge. ich wohne im Ruhrgebiet, wo es eigentlich kaum Weinbars gibt. Mittlerweile gibt es aber einige gute Restaurants mit Barbereich, die auch eine ordentliche Weinkarte, mit guten offenen Weinen anbieten. Die Frage nach dem Preis ist nicht einfach. Zu einem gehobenen Essen würde ich eher mehr ausgeben. In einer Weinbar mit bodenständigem Essen muss es nicht zu hochpreisig sein. Denke bei Flaschen an 20-50 €. Ich finde es aber auch spannend verschiedene offene Weine zu probieren, da darf ein Glas bis zu 10-15€ ( wenn der Inhalt es Wert ist) kosten. Würde mich in Bochum über eine Bar dieser Art sehr freuen.

  7. elvisthewalrus schreibt:

    Sympathischer Typ, der Herr Bode🙂

  8. August schreibt:

    Ich gebe bis zu 80 Euronen aus.
    Ich finde wieviel Geld man für Wein ausgeben möchte, muss nicht unbedingt mit „gehobenem“ Essen zutun haben, sondern eher mit der Stimmung und der Gesellschaft.
    Warum sollte ich in einem netten Lokal mit gutem/einfachem Essen nicht mal etwas mehr für Wein ausgeben, wenn ich Lust habe und der Preis fair ist.
    Es wird immer soviel über offenen Ausschank gesprochen, ja ich bin derselben Meinung, es müssen auch im offenem Bereich gute Weine angeboten werden, jedoch reagiert der „Deutsche“ Gast immer noch empfindlich auf einen Wein der pro Glas mehr als 8 Euronen kosten soll.
    (Hamburg und München wahrscheinlich ausgenommen:)

  9. enjoy schreibt:

    Moin Hendrik!

    So eine Blindprobe würde ich ja auch mal gerne mit dir machen. Auch wenn mir diese Folge wieder sehr hektisch erschien. Um so bemerkenswerter finde ich es, dass Herr Bode so völlig entspannt dabei bleibt. Sympathisch!
    Die Abschlussfrage finde auch ich sehr schwer zu beantworten. Ich glaube, dass liegt hauptsächlich daran, dass ich Mangels des nötigen „Kleingelds“ bisher meist einen Bogen um die Weinbars gemacht habe.
    Die „teureren“ Weine – also die über 20€ – trinke ich gelegentlich zu Hause. Andersrum gerechnet wäre ich wohl bereit, für einen anständigen Wein außer Haus auch mal gut 30€ hinzublättern. Aber alles in allem ist der Trend hierzulande ja noch jung und ich kann, insbesondere da ich mich durchaus zu den Enthuisiasten zähle, nicht sagen was ich morgen anstelle.

    Glasweise guten Wein auszuschenken, macht es dem Gast sicher leichter die eine oder andere „Hürde“ zu überwinden.

  10. Rainer schreibt:

    Komisch, ich bekomme den Wein als Aperitif vom Wirt geschenkt, und das geht so: Für mich steht Freude am Essen in der Gastronomie an erster Stelle. Den meisten Genuss habe ich in ganz normalen und überall zu findenden China-Restaurants gefunden. Mir gefällt die rot-goldene Dekoration, das Aquarium mit den Goldfischen auch wenn es kitschig ist. Ich empfinde das als Ausdruck von Lebensfreude und Zufriedenheit. Ich bestelle ein frisch gezapftes Pils und genieße den nach der Bestellung auf das Haus servierten warmen Pflaumenwein, bin glücklich wenn dann Krabbenbrot, Gemüsesuppe, Frühlingsrolle, gebratener Fisch süß-sauer mit Basmati-Reis kommen. Das ist alles – besser geht es für mich nicht.😉

  11. gere schreibt:

    Die Menschen (auch ich)sind nicht bereit sehr viel Geld für eine Flasche Wein oder Glas zu bezahlen. Auch die Gastronomen sollten umdenken und lieber guten Wein zu fairen Preisen anbieten. In der Zeit des Internets&Co., kann man schnell mal schauen was eine Flasche Wein im Einkauf denn kosten würde.
    Und wenn ich lese wie hoch manche Flasche Wein oder Schaumwein bei manchen Gastronomen kostet, da steht im Vordergrund die Gewinnmaximierung als einen bezahlbaren Genuss anzubieten.

  12. Pierre schreibt:

    Tolle Folge und toller Gast. Leider wird im Restaurant noch zu viel aufgeschlagen. Ich bin nicht bereit für einen Wein der im Laden 10-20 Euro kostet im Restaurant das doppelte und mehr zu zahlen. Da trinke ich lieber mit Freunden zu Hause. Und wie schon angesprochen gibt es in Deutschland leider zu wenig Weinbars oder Restaurants mit guten bezahlbaren Weinen. Hier sehe ich noch viel Potential. Die Frage was eine Flasche kosten „darf“ finde ich schwer zu beantworten, kommt auf den Wein, die Location und den Anlass an.

  13. JamaicaJoe schreibt:

    Auch von mir tolle Folge! Ich muss auch sagen im Restaurant wird meist für einen einfachen Wein zu viel aufgeschlagen. Es bleibt ja nicht bei dem doppelten Aufschlag, es ist ja oft deutlich mehr… Wenn sich ein Restaurant Mühe gibt um tolle Weine von nicht ganz so bekannten Winzern aussucht, evtl. als Weinbegleitung zu einem Menu (super im Le Moissonier), bin ich eher Bereit etwas mehr Geld auszugeben. Es ist doch total langweilig an einem Abend an einer Flasche Wein rumzunuckeln… Wenn ich weggehe will ich ja mal etwas neues und am besten verschiedene Weine probieren. Dafür nehme ich auch eher einen höheren Preis pro Glas in kauf, aber auch nicht mehr als 10 € pro 0,1. Einen Keller Riesling GG für 80 € kann ich auch einfacher ab Hof für knapp über 30 € bekommen, das ist nichts besonderes, das Geld kann man sich sparen. Sonst würde ich maximal 60 € ausgeben. Privat aber auch mal mehr.
    Ich bin doch etwas schockiert das du den klitzekleinen Ring nicht kanntest!

  14. Bernd schreibt:

    Ich finde das Konzept einer Weinbar in Wien sehr toll: Es wird ein sich wöchentlich abwechselndes Thema in Weiss und in Rot zu je 6 Kostproben angeboten (z.B. 6 unterschiedliche Weine einer Region, Appellation etc. oder von einem bestimmten Wein 6 unterschiedliche Jahrgänge …) – und das zu Preisen, die aus meiner Sicht in Ordnung sind. Weiters gibt es eine große Auswahl an unterschiedlichen Weinen national als auch international, die glasweise auch zu 1/16 angeboten werden. So kann man sich schön durchverkosten und da die Themen und offenen Weine wöchentlich wechseln hat man auch immer was Neues dabei. Das gibt mir persönlich mehr als eine oder zwei Flaschen Wein zu bestellen und nur diese an dem Abend zu trinken.

    LG
    Bernd

  15. August schreibt:

    Also ich muss bei dieser Gastro Debatte bezüglich Preise einfach mal etwas loswerden.
    Ich bin ja völlig eurer Meinung, dass Weine nicht mit dem Faktor 3,4 oder höher kalkuliert werden sollten, da man ja dann jeden bestrafen würde, der lieber ein etwas „hochwertigeren“ Wein trinken möchte. Man sollte meiner Meinung nach dem Betrag x auf jede Flasche schlagen.

    Hier wird sich aber mittlerweile darüber aufgeregt, dass eine Flasche Wein im Restaurant das Doppelte kostet als ab Weingut.

    Für wieviel Euronen sollte man eurer Meinung eine Flasche die 8 im EK kostet verkaufen?

    Rechnet Ihr bei eurem Schnitzel, Wasser, Cola genauso?

    Wenn ja, dann viel Spaß Zuhause

  16. Peer G. schreibt:

    Blindproben bleiben einfach mit das Spannendste am Wein, wenn auch ich diese Folge wieder einmal ein wenig zu hektisch empfunden habe. Lag aber eher an Dir Hendrik, als an deinem Gast. Vielleicht trinkst du vor deiner nächsten Sendung einfach mal ein gutes Glas Wein, dann wirkst du sicherlich ein wenig entspannter…;-)
    Das Thema vom Korkgeld ist kein Neues – schließlich hat der Weinkellner oder Gastronom mit jeder Flasche die gleiche Arbeit: er muss sie nur kaufen und ausschenken. Daher finde ich, gibt es gegenüber dem Gast kein besseres und faires Konzept als das Korkgeld pro Flasche. Bereits vor über 15 Jahren hat das Vintage in Köln diese Richtung eingeschlagen. Einen Grand Cru der im Laden (Minahmepreis) damals 100 DM kostete, war im Lokal für 120 DM zu haben, ein Schreckbichl Weissburgunder (im Laden 8 DM damals) kostete im Lokal 28 DM die Flasche. Die höheren Margen des höherwertigen Weines werden hier bereits im Handel gegenüber dem EK des Herstellers oder Distributeurs und dem VK im Laden (Marktpreis) erzielt, nicht aber gegenüber dem Gast im Restaurant. Dieser hingegen wird mit diesem Konzept animiert hochwertige Weine zu bestellen.
    Ich selber gebe in der Gastronomie max. 40-50€/Fl. aus. Hochwertigste Weine trinke ich lieber Zuhause und dann meist mit mehr Muße und ohne eine Beeinträchtigung von Fremdgerüchen…

  17. m_arcon schreibt:

    Mir fällt noch was zu Tschida ein. Hatte vor kurzem seinen Einstiegsrotwein im Glas und war sehr angetan. Wer will kann das hier nachlesen: http://lagazzettadelvino.blogspot.de/2014/02/consigliere-drofke-und-die.html

    Grüße
    Marc

  18. Michael schreibt:

    Hallo zusammen,
    das ist mal wieder eine Frage (was bin ich bereite für eine Flasche Wein im Restaurant zu zahlen…), über die man sehr different mit vielerlei Meinung rangehen kann.

    Leider werden die Preise für Weine in Restaurants in einer sehr breiten Preisspanne angeboten. Dabei kann ich dann nur schwer verstehen, wie diverse Topgastronomen mit einer angenehmen Kalkulation mit Faktor 2 vom ab Hof Preis gut zurechtkommen, wobei man dann auch gern eine Flasche mehr nimmt, andere Gastronomen aber meinen, Weine für unter zeh Euro mit einem Faktor 6 abgeben zu müssen, wo dann der zwar gute aber eben nicht besondere Sylvaner mal eben über 40 Euro kostet.
    Da ich Preise diverser Weine einigermaßen gut kenne, handhabe ich es so, das bei großzügiger Kalkulation ein eingeschränktes Budget zum Einsatz kommt (also der Abend mit einer Flasche aus dem eigenen Keller zu Ende geht) und ich bei fairer Kalkulation gern den Abend auch im Restaurant mit einer zweiten Flasche oder einem zusätzlichem Glas beende.
    Das es mit fairer Kalkulation geht zeigen mittlerweile auch Restaurants auf Sylt, die die angebotenen Weine zum außer Haus Genuss zu Konditionen ähnlich ab Hof-Preis anbieten und auch in der Kalkulation im Restaurant nicht böse überziehen… Alles über Faktor 3 halte ich für Abzocke.

    Ansonsten: schöne Verkostung und mit dem Witwenballein guter Tipp für den nächsten Hamburg-Trip-

    Beste Grüße,
    Michael

  19. Peer G. schreibt:

    Danke für den Tip. Habe Axel kürzlich im Witwenball besucht und platzte prompt in eine Verkostungsrunde mit dem Pfälzer Weingut Odinsthal, in die ich spontan einstieg…war ein schöner Abend…Grüsse an Axel Bode auf diesem Wege!
    Cheers

  20. plongel schreibt:

    Zur Frage von Axel Bode noch eine späte Antwort:
    Der Wein muß in jedem Fall „preiswert“ im Wortsinn sein. Wenn ich schön ausgehe, dann ist die absolute Höhe des Betrages erstmal zweitrangig, wobei der Anlaß natürlich schon die Schmerzgrenze nach oben beeinflußt. Sprich: An einem runden Geburtstag liegt die höher als bei einem Treffen nach der Arbeit.
    Und es kommt schon auch darauf an, wie die Preise kalkuliert sind. Bei manchen Weinen weiß ich ja, was die im Handel ungefähr kosten und wenn dann der dreifache Preis oder mehr auf der Karte steht, dann halte ich mich doch eher zurück, weil der Spaß dann durch die sehr hohe Marge doch deutlich getrübt wird.
    Es gibt eine sehr schöne Lokalität in Schwabenheim (Nähe Ingelheim), Immerheiser: Weingut, Vinothek, Restaurant in einem. Man kann beim Essen auch vom Restaurant in die Vinothek gehen und aus der dortigen Weinauswahl etwas Leckeres auswählen (ca. 400 Weine) und zahlt -soweit ich mich erinnern kann- dann ca. 30 % Aufschlag auf den Ladenverkaufspreis. Da fällt es einem dann doch recht leicht, auch einen wirklich guten und ggf. auch teuereren Wein zu bestellen.

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