Discount on me!? – 190. Folge Wein am Limit 1.Teil

Wein Soul-Faktor Euronen
Château Blindprobe

Blindland
00 bis 00

Liebe WALinauten,

heute geht es um den immer wieder gerne in den Medien besprochenen Wein aus dem Discount oder dem Supermarkt. Er ist des Deutschen liebstes Kind und Grundlage für viele Weinmyhten und Legenden. Wie z.B. die Mär vom Aldi Champagner der an der Konkurrenz vorbeizog.

Als Mitverkosterin habe ich die Hamburger Sommelière Ina Finn, die sich vor einigen Jahren mit ihrem Event- und Schulungsraum Villa Verde selbstständig gemacht hat. Im Link unten geht es zu Ihrer Seite und dem für diese Folge auslösenden Artikel der vor kurzem in der Tageszeitung „Die Welt“ stand. Die größten deutschen Weinhändler sind Aldi und Lidl.

In dieser Folge geht es nicht um das beliebte „Bashing“ der Billigweine, oder den unfairen Vergleich mit Topweinen, sondern in sachlicher Form darum, ob die vorgestellten Weine ihr Geld wert sind.

Ina ist beratend in der Branche der „Großen deutschen Weinhändler“ tätig und weiß einiges über die Hintergründe und Fakten zu erzählen.

Für mich ist es wichtig in dieser Folge neugierig zu bleiben. Was bekomme ich für mein Geld und was kann ich erwarten? Darum und um nichts anderes geht es in dieser Folge.

Wir sind gespannt auf Eure Kommentare und Einschätzungen.

Ich wünsche Euch weiterhin mehr Spaß im Glas,

Euer
Hendrik

Über hendrikthoma

Master Sommelier, Impresario und Gastgeber bei Deutschlands Video Blog + Shop "Wein am Limit"
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19 Antworten zu Discount on me!? – 190. Folge Wein am Limit 1.Teil

  1. Fabian schreibt:

    Lieber Hendrik,
    ein Cliffhanger – wie gemein ist das denn?! 😉 Und ich hatte mich bei fortschreitender Dauer des Clips („nur noch fünf Minuten!“) schon gewundert, wie schnell die Proben wohl verschluckt werden würden…
    Nun gut, ich freue mich auf Folge zwei und bin gespannt, wie Ihr mit dem interessanten, potentiell auch emotionalen und kontroversen Thema umgeht. Ina könnte mit ihrer LEH-Erfahrung für einen anderen Blickwinkel sorgen. Ich überlege allerdings auch noch, ob ich „rundgelutscht“ als wertfrei empfinde. 🙂
    Herzliche Grüße aus dem dauerverregneten Schwaben ans WaL-Team
    Fabian

  2. Markus K. schreibt:

    Hallo, spannendes und aktuelles Thema,
    zunächst sehe ich das mit Wein ähnlich wie mit der Musik. Musikgeschmack kann man auch lernen. Man bekommt mit der Zeit Erfahrung und weiss worauf man achten sollte. Der eine hört am Ende lieber IndieRock oder Underground während andere die Charts bevorzugen. Jetzt kann Indie großartig sein aber auch nerven( wenn überambitioniert), genauso kann in den Charts auch mal ein schöner Hit sein. Ich denke, man sollte offen für vieles sein und nicht dogmatisch verbohrt. Ein kantiger Wein, der mir vielleicht nicht so schmeckt, kann manchmal spannender sein als einer der gut schmeckt wie viele andere auch. Ein Sommelier ist im musikalischen Kontext wie ein DJ. Wenn Frau Finn erzählt, sie plane die Reihenfolge der Weine, dann ist das wie eine Setlist des Djs. Ein paar Stücke zum eintanzen, dann mal was experimentelles.
    Discounterweine schmecken mir selten. Ich kaufe im Fachhandel. Meine Musik kaufe ich auch im Plattenladen und nicht bei Mediamarkt. Man muss aber bei den Preisen für Wein auch berücksichtigen wie viel Geld man zur Verfügung hat. Eine Familie mit zwei Kindern und mäßigem Einkommen wird Probleme bekommen Weine für 20-30 Euro zu trinken. Von daher ist guter Wein sicherlich ein Luxusgut. Wenn schon „günstiger Wein“ dann aus dem Fachhandel, wo man für 8Euro schon guten (Winzer)Stoff bekommt. Ein Amarone für11Euro von Aldi macht da (für mich)wenig Sinn. Bin auf Teil 2 gespannt.

  3. Thomas schreibt:

    Sehr interessantes Thema, ich bin auf den 2. Teil gespannt und vor allem auf die Weine, die ihr verkosten werden.
    Wenn ich das Angebote hier bei örtlichen Supermarkt sehe, frage ich mich jedes Mal, welche Flasche kann man sich mal antun und welche sollte besser direkt im Regal bleiben.

  4. Andreas Rabe schreibt:

    Bin gespannt auf die Weine und die Einschätzung dazu. Habe bislang nur schlechte Erfahrungen mit Weinen aus dem Supermart/Disounter gemacht. Aber warum Übermorgen? Bist ganz schön fies Hendrik 🙂

  5. Fabian schreibt:

    Was ist denn „guter Wein“? Es geht doch für die Beispielfamilie schlicht um’s Geld und darum, was sie sich leisten kann, welchen Wein, wenn überhaupt, und wieviel davon. Bei einigen geht es nicht um’s Geld, sondern um Geschmack(sanspruch) und Stellenwert – siehe ‚Auto und Monster-TV versus Petrus‘ im Clip.
    Zunächst habe ich den Anspruch, dass der Wein in Discounter und Supermarkt sauber und einwandfrei ist.
    Und wenn er eine AP-Nr. hat, muss er sogar sortentypisch sein – hier denke ich an die neulich auf facebook verlinkte Blindprobe eines Grauburgunders aus dem LEH, den der Sommelier für einen Weißburgunder gehalten hat. Wenn ich dessen Geschmacksnerven traue, war der GB offenbar nicht sortentypisch und dürfte keine AP-Nr. gehabt haben (?!). ;-p

    • Rudi schreibt:

      Im Web-Shop des Discounters wie folgt beschrieben:
      Grauburgunder QbA, Weißwein
      Silbermedaille Berliner Weintrophy 2014.
      Ein kräftiger, würziger Weißwein mit Aromen von reifer Quittenfrucht und Mandeln. 2,79 EUR je 0,75l

      Insgesamt 8 Käuferkurzkommentare, Bewertung: 7x 5 Sterne, 1x 3 Sterne.
      War zwar erst neulich in einer der Filialen, hab aber aus Neugier was anderes gekauft – 1 Flasche in den Ausguss weggekippt, die andere, werde ich in Mixgetränken mit frischem Obst verwenden. Lust auf den Grauburgunder habe ich keine, vielleicht kaufe ich ihn trotzdem auch mal. 😉

  6. Gerd Saurer schreibt:

    Sehr interessantes und aktuelles Thema das wir sehr häufig eindimensional betrachten.

    Die Erste gruppe sieht im Preis einen ausdruck der Qualität. Dies trifft meiner meinung nach nur bis zu einem gewissen teil zu. Natürlich kann ich bei einem Wein, der weniger als x (und dies ist schwierig zu definieren) Euro kostet nicht erwarten das sich der Winzer die Zeit nimmt, den Wein eine eigene Note zu geben.
    Die andere Seite, die wir kaum betrachten, ist das Wein und hier speziell die großen Grand Crus aus Burgund ein Sepulationsobjekt geworden sind. Es geht hier kaum noch um Geschack, viele der Investoren sehen den Wein nicht einmal da es nur um Gewinn durch Sepkulation geht.

    Sehe hierzu gerade auch eine interessante Dokumentation auf ServusTV:
    http://www.servustv.com/at/Medien/Red-Obsession-Verrueckt-nach-Wein

    Meiner Meinung nach muss die Preis Diskussion in eine Qualitätsdiskussion umgewandelt werden. Obst, Gemüse, Fleisch, Brot wird heute im Supermarkt bzw. Discounter (heute ist ja schon fast jeder Supermarkt ein Discounter) in einer Qualität und Vielfalt angeboten die bedenklich ist.

  7. opusmachina schreibt:

    Hi,

    super Thema, ich bin sehr gespannt auf den zweiten Teil.

    Was die ewigen Preisdiskussionen angeht, bin ich ganz bei meinem Vorredner (Gerd Saurer):
    wir brauchen eine Qualitätsdiskussion.

    Ina Finn hat aber auch dahingehend recht, das sich beim Angebot in den Supermärkten etwas getan hat.
    In meinem Supermarkt um die Ecke (ich lebe im Rhein-Main-Gebiet) findet man inzwischen auch ein paar Rheingau-Rieslinge mit VDP-Siegel, natürlich Einstiegsqualitäten, aber immerhin… Diese Weine gehören dann allerdings zu den teuersten im Sortiment.

    Für mich selbst kann ich sagen, je öfter ich gute Weine probiere, desto höher meine Bereitschaft gutes Geld dafür auszugeben.
    Oder salopp gesagt: je geiler der Stoff, desto schwerer wieder Mist zu trinken… 😉
    Das ist nicht dekadent gemeint, ich gehöre bestimmt nicht zu den mit Geld gesegneten,
    ich gebe einfach meine paar Kröten lieber für gutes Essen und Trinken aus, als für Benzin und Zigaretten…

    Cheers!

  8. kudammcowboy schreibt:

    Bin schon sehr gespannt auf den zweiten Teil! Ich fürchte, die Discounter-Mentalität wird den Deutschen nicht auszutreiben sein. Und jedes Testergebnis der Stiftung Warentest, bei dem mal wieder die Aldi-Ware besser ist als alles Andere, liefert erneut Wasser auf die Mühlen der Schnäppchen-Junkies. Bleibt nur zu hoffen, dass diese Ergebnisse nicht so zustande kommen, wie beim ADAC das goldene Lenkrad vergeben wurde. M. E. sollte derjenige, der sich den Daimler nur leisten kann, wenn er fortan ausschliesslich Gesichtswurst und Wein für 2,95 bei Aldi kauft, lieber auf einen kleineren Wagen umsteigen oder andere Verkehrsmittel nutzen. Scheint mir gesünder zu sein.

  9. p-no schreibt:

    Lieber Hendrik,
    ein interessantes Thema, auch wenn ich glaube, dass es hier allgemein keinen Konsens geben kann und (wenn man ehrlich ist) es gar nicht so viele weintrinkenden Menschen gibt, die aus eigener Erfahrung dazu etwas substanzielles sagen können.
    Bei mir ist es so, dass ich schon seit mindestens 16 Jahre keinen Wein im Supermarkt oder Discounter gekauft habe. Für mich ist (auch) die Geschichte hinter dem Wein, die Menschen, die ihn machen und das regionaltypische wichtig. Diese Randbedingungen machen es für mich spannend, sich mit dem Wein zu beschäftigen und ihm die notwendige Zeit beim riechen, schmecken, genießen zu geben. Weine vom SB oder DC können (mir) das nicht geben, sie haben i.d.R. keine Geschichte dahinter und sind somit für mich uninteressant.
    ABER: Es gibt sicher sehr viele, die gerne mal einen Wein trinken, zum Essen, in Gesellschaft, etc. und sich nicht oder nur wenig damit beschäftigen. Dann zählt sicher nur: schmeckt oder schmeckt nicht – nicht zu sauer, nicht zu süß, nicht zu viele Gerbstoffe, nicht zu bitter, nicht zu flach, schön dunkelrot, etc…..
    Das können wohl auch Weine vom SB oder DC für unter 5 Euro und viele dieser Weintrinker werden keinen Mehrwert im Mehrpreis eines handwerklich gemachten Weins mit Herkunft und „Geschichte“ finden, außer vielleicht „okay der schmeckt ein bisschen besser als….aber dafür x Euro mehr?“
    Ich glaube nur wenn man sich Zeit nimmt, sich mit dem Wein beschäftigt und Interesse an seiner Geschichte hat, findet man diesen Mehrwert im Genuss. Das ist auch bei guten Lebensmitteln so.
    Nur kann ich mir (und viele die es trotzdem tun) kein Urteil über SB/DC Weine erlauben, weil ich sie aus Mangel an Interesse nicht kaufe und trinke….
    In diesem Sinne geht „mehr Spass im Glas“ wohl nur mit mehr Interesse für das was im Glas ist 😉

  10. Pierre schreibt:

    Kann mich allen nur anschließen, das ist mal wieder ein spannendes Thema. Vorweg, ich kaufe meine Weine auch nicht im Supermarkt / Discounter sondern bei meinem Weinhändler des Vertrauens. Das die Qualität der Weine im Supermarkt / Discounter in Ordnung ist, setze ich als Verbraucher vorraus! (sonst dürften sie nicht verkauft werden) Dennoch investiere ich lieber 1x die Woche 10€ als jeden Tag 1,99€!!!
    08/15 Wein kann fast jeder, ich möchte die Handschrift des Winzers und die Herkunft des Weines erleben / erschmecken. Um ein Verständnis für Wein und seinen Preis zu bekommen, einfach mal ein Weingut besuchen und sich vor Ort den Weg vom Weinstock in die Flasche erklären lassen. Wein sollte ein Erlebnis sein und nicht Mittel zum Zweck.
    Freue mich auf die Verkostung.

  11. Werner schreibt:

    Das Thema war mal wieder fällig….immer spannend. Das was die meisten die hier unterwegs sind zum Thema Discounterwein zu sagen haben wurde in dn vorangehenden Kommentaren bereits geschrieben, da erspare ich mir die Wiederholung…..

    Zum Thema passend noch ein aktuelles Erlebnis: ein guter Bekannter der sich wenig mit Wein beschäftigt aber ab und zu schon gerne Wein trinkt hat mir kürzlich mal wieder vom so tollen Aldi-Riesling vorgeschwärmt…ich hab das „gute Zeug“ probiert, es war ordentlich gemachter Wein, aber langweilig. Hab ihm dann angeboten doch mal alternativ einen guten Einstiegs-Riesling vom Winzer zu probieren der auch nur 5 € kostet, also keine 2 € mehr als der Aldi-Stoff, und eine Flasche von Matthias Meierer aufgemacht…der Meierer-Riesling hat dann auch den Aldi-Freund so überzeugt dass er sich gleich noch eine Flasche mitgenommen hat 😉

  12. elvisthewalrus schreibt:

    Ich kann zu dem Thema folgendes beisteuern:

    Ein junger Mann beginnt sich immer intensiver mit Wein zu beschäftigen. Er mag italienische Weine, hat schon den ein oder anderen guten getrunken, aber noch nie Barolo. Aus reiner Neugier kauft er sich den teuersten Wein im lokalen REWE, einen Barolo. Satte 10 Euronen hat er dafür ausgegeben, am Ende landet der Wein im Abfluss und er ist sauer, dass ihn das Etikett betrogen hat. Aber: Er hat daraus gelernt.

    • Rudi schreibt:

      Wikipedia meint zum Barolo:
      „Dennoch bleibt der Barolo ein sehr tanninhaltiger Wein, der sich dem Neuling nicht auf Anhieb erschließt.“

      Ich habe mir noch keinen Barolo gekauft und werde es auch nicht tun. Warum? Es gibt andere italienische Rotweine die ebenfalls aus 100% Nebbiolo Reben bestehen. Nachdem ich einen Nebbiolo d’Alba probiert hatte, war für mich klar, dass diese Rebsorte für MICH ein Tanninmonster ist und hab mir damit und mit Honig und Zucker Rotweinbirnen gekocht – so schmeckte mir der Wein und ich musste ihn nicht wegkippen, herb war der Geschmack trotzdem, aber durch Süßung und das Kochen mit den Birnen eine angenehm abgemilderte Bitternote.

  13. Hardy schreibt:

    Hallo Hendrik,
    eine interessante Folge. Bin gespannt auf Teil 2.
    Da ich in Würzburg wohne, habe ich recht wenig Probleme auch mal im Supermarkt nebenan Weine zu kaufen. Immerhin gibt es dort auch Julius- und Bürgerspital zu kaufen. Und die sind ja bekanntermaßen nicht die schlechtesten ihrer Art. Die meisten Barolos, Südafrikaner und dergleichen aus dem Supermarkt sind eher naja. Es wurde glaub ich schon viel gesagt darüber. Was mich eher daran stört, ist dass die gleichen Weine auch im Großhandel angeboten werden und von vielen Restaurants dann für teuer Geld ausgeschenkt werden.
    Was für mich eher interessant ist, ist doch eher auch der Trend, dass viele namhafte Winzer gerade Linien für die Discounter herausbringen. Dazu würde ich gerne deine Meinung hören, Hendrik.

  14. Tom B. schreibt:

    Moin!
    Mein „Weineinstieg“ hat im Supermarkt begonnen – klassisch, mit 16, weil immer nur Bier zu langweilig war.
    Richtig an Wein herangeführt wurde ich von einer Freundin, die bei einem Weingroßhändler eine Lehre gemacht und uns im Skiurlaub mit den dort gehandelten Produkten versorgt hat.
    Trotzdem war es ein gutes Stück Weg, bis ich meinen aktuellen „Status“ erreicht hatte und mir einbilde, einen eigenen Geschmack entwickelt zu haben. Und der ist subjektiv. Geschmack kann nicht objektiv sein, daher würde ich niemandem den Discounter-Tropfen vorwerfen. Ich kaufe im Discounter, allerdings kein Fleisch/Fisch/Wein. Aber auch nur, weil ich mich mit dem Thema anders beschäftige als viele Leute. Ich muss nicht beim überteuerten Fleischer im Schicki-Viertel shoppen, weil man da am Samstag in der Steppjacke gut reinpasst. Ich muss auch nicht nur im Fachhandel kaufen. Internet geht auch, insbesondere bei den deutschen Winzern (Meierer und Wechsler).
    Wein ist für mich ein täglicher Begleiter und da tut es auch ein 4,99€ – Stahltank – Ribera del Duero als Küchenwein.
    Oft können meine Gäste einen für mich hochwertigen Wein nicht wirklich schätzen, daher offeriere ich den auch nicht. Muss ja auch nicht sein, ein „oh, der schmeckt mir sehr lecker“ habe ich in jedem Fall im Keller.
    Und hochwertig ist keine Preisfrage…zumindest nicht zu 100%. Die sinnentleerte Preisschraube lehne ich ab, Spekulation mit Genussmitteln betreiben die, die den Genuss nicht kennen. Wer dann einen 1500€-Franzosen nur deshalb trinkt, weil das cool aussieht…na ja.
    Wer im Discounter kauft: bitte, gerne.

  15. Anne schreibt:

    Hallo Ihr Zwei,
    Freue mich Euch endlich mal wieder gemeinsam auf der Bühne zu sehen. Supermarkt und Discountwein haben durchaus ihre Berechtigung.
    Gutes Thema und eine ganz besonders nette Sendung.
    Liebe Grüße Anne

  16. Messias schreibt:

    Ich habe mit Discount in den letzten Jahren nur eine Erfahrung gehabt. Im letzten Winter sah ich im Edeka eine Flasche Bordeaux, ausgewählt von Michel Rolland. Bin nur über den Namenszug gestolpert, weil ich eine Flasche von Rollands eigenem Gut aus dem Pomerol im Keller habe. Also zu Testzwecken gekauft – 8,99€! An der Kasse war die Dame erstmal überfordert, weil sie den Preis nicht kannte, da hab ich ihr den genannt, hat sie auch sofort akzeptiert 🙂 In Anbetracht des sonstigen Preisniveaus konnte ich bei der Preisansage in ihren Augen kaum betrügen.
    Kurzum: der Wein war nicht die Welt, Nase erinnerte zwar an Bordeaux, aber der Geschmack war sehr unkonzentriert bzw . irgendwie dünn.

  17. Alex Barbera schreibt:

    Cool, eine der ersten weinfreien Folgen. 😉 Sehr symphathischer Gast – könnte mir vorstellen dort einen genussvollen Abend zu erleben. Ich freu mich auf die nächste Folge!

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