Anderes Austria – 201. Folge Wein am Limit

Wein Soul-Faktor Euronen
2011 Kapitel I“

Christian Tschida, Neusiedlersee-Hügelland
20-30
2011 Blaufränkisch „Fasching“

Weingut Krutzler, Südburgenland
40-50
2012 Grüner Veltliner „Non Tradition

Christian Tschida, Neusiedlersee-Hügelland
50-60

Rotweinpaket

2011 Kapitel I
2011 Blaufränkisch „Fasching“
2 Flaschen 0,75l zu 69,– € inkl. MwSt. und Versand in Deutschland

De Luxe-Paket

2011 Kapitel I
2011 Blaufränkisch „Fasching“
2012 Grüner Veltliner „Non Tradition“
3 Flaschen 0,75l zu 89,– € inkl. MwSt. und Versand in Deutschland
Hier kann man die Weine kaufen:
Calistoga http://www.calistoga.eu oder noch besser eine E-Mail an office@calistoga.eu

Liebe Walinauten,

das 15. Weinpaket geht online. Am Freitag, den 21. November ab 20.00 Uhr gehen wir wieder mit dem 15. Livestream „on Air“.

Als Studiogast ist der CEW -Chief Executive Wirt- der Berliner Weinbar Cordobar Willi Schlögl mit von der Partie. Gemeinsam mit dem Weinhändler Hans-Martin Gesellmann hat er sich am 11.11. ein 500 Liter Fass von Winzer Reinhold Krutzler aus der Lage Fasching füllen lassen.

Als ich Willi fragte, warum er sich so für den Blaufränkisch einsetzt bekam ich folgende Antwort: „Weil ich zu 200% von der Rebsorte beeindruckt bin! Ich mag die Frucht, Würze, Saftigkeit, Eleganz und Subtilität!! Eine große Rebsorte macht für mich aus, dass sie sowohl Kraft, wie auch zugleich Eleganz zeigen kann…der BF kann das, wie nur wenige andere Sorten…deshalb zählt sie für mich zu den ganz großen“!

Aus Österreich wird die „One Man Show“ Christian Tschida live aus Illmitz am Neusiedlersee hinzugeschaltet sein. Mit seinen polarisierenden, konsequent ausgebauten Weinen macht er seit geraumer Zeit Furore. Er vinifiziert ohne Schönung, Filtration und schwefelt nur minimal. Er war schon zu Gast bei „Wein am Limit“ und sein Beitrag fand viel Beachtung. Mit ihm und Willi haben wir zwei bemerkenswerte Persönlichkeiten der österreichischen Weinszene im WaL HQ zu Gast.

Kurz die Spielregeln: Es ist keine Anmeldung und auch keine App nötig, um am Livestream mitzumachen. Einfach am Freitag, den 21. November ab 20.00 Uhr „Wein am Limit“ anklicken. Ihr könnt direkt auf den Ablauf des Hangouts Einfluss nehmen, indem Ihr z.B. über die Kommentarfunktion Eure Eindrücke mitteilt und Fragen stellt. Wer möchte, kann darüber hinaus auf meinem öffentlichen Facebookprofil https://www.facebook.com/HendrikThoma unter meinem letzten Post Fragen stellen. Selbstverständlich geht das auch auf Twitter @hendrikthoma #WeinamLimit.

Für alle die heute nicht dabei sein können, oder wollen: Don’t worry! Ihr könnt Euch die Sendung im „Reload“ in Ruhe anschauen und die Weine dazu genießen.

Wir freuen uns auf Euch und Eure Kommentare und wünschen weiterhin mehr „Spass im Glas“

Euer WaL Team

Über hendrikthoma

Master Sommelier, Impresario und Gastgeber bei Deutschlands Video Blog + Shop "Wein am Limit"
Dieser Beitrag wurde unter Rotwein, Weißwein veröffentlicht. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.

43 Antworten zu Anderes Austria – 201. Folge Wein am Limit

  1. Werner schreibt:

    Die kenn ich doch….das ist doch die Wiltrude auf der CD?!

  2. David Puccini schreibt:

    Hi, hätte auch gerne ein Paket! Grüsse vom See 🙂

  3. m_arcon schreibt:

    Paket schaut bombenmäßig aus. Den Kapitel I hab ich schon mal getrunken und war richtig begeistert. Komplett anders und fern ab vom Mainstream. Kein Wunder das der Herr Tschida so viel Zulauf hat in letzter Zeit. Vor kurzem hab ich direkt bei ihm wegen eines Weines angefragt, aber wie Hendrik erwähnte, alles ausverkauft.

  4. Sven schreibt:

    Klar, der bärtige Kerl im Hintergrund ist Gordon Ritchie, TerraVin!

  5. plongel schreibt:

    Klingt sehr interessant, habe das große Paket gleich bestellt und freue mich schon darauf!
    Ich bin Ende Oktober ein paar Tage in Sopron / Ungarn, vielleicht bekomme ich ja eine Audienz in Illmitz.
    Und beim Gut Oggau vielleicht auch noch?
    Mal schauen…

    • hendrikthoma schreibt:

      Das bei Gut Oggau sollte doch klappen. Die haben einen fantastischen Heurigen. Cheers, Hendrik

      • plongel schreibt:

        Leider nein, die beiden sind nach der Lese wohl viel unterwegs, um ihre Weinchen unter die Leute zu bringen, vielleicht nächstes mal. Aber ich bin trotzdem nicht mit leeren Händen wieder gekommen und hatte viel Freude in Österreich-Ungarn…

  6. Sebastian schreibt:

    Klingt auf jeden Fall sehr interessant, aber eine kleine Frage hab ich bezüglich des Ablaufs. Überall wo ich hinkomme wird der Weiße vor den Roten probiert, hier jetzt andersherum. Hat das einen besonderes Grund oder ist das nur dem Paket geschuldet?

    • Peer G. schreibt:

      Lieber Sebastian,
      wenn der MS sich zu deiner durchaus berechtigten Frage nicht äußert, fühle ich mich dazu berufen, dir eine Antwort zu geben.
      Seit geraumer Zeit hat sich bei den Pros und bei denen, die sich dazu zählen möchten, die Erkenntnis durchgesetzt, dass man bei einer Verkostung verschiedener Weine im Gaumen urteilsfähiger bleibt, wenn man Weine von hohem zu niedrigerem pH-Wert probiert. Da die Abnahme des pH-Werts eine höhere Säureempfindung zur Folge hat und Rotweine in der Regel (Ausnahmen gibt es natürlich) höhere pH-Werte als Weissweine aufweisen, ist die Probierfolge von Rot zu Weiß durchaus legitim. Anders herum läuft man Gefahr, dass die nach den Weißweinen verkosteten Rotweine nunmehr plump und ohne Spannung wirken, da der Referenzwert für das Säureempfinden kurzfristig nach oben gesetzt wurde. Diese Regel gilt jedoch nicht für die klassische Abfolge der Weinbegleitung eines Menues, welche du vielleicht in deiner Frage ansprichst. Hier wird in der Abfolge der einzelnen Gänge meist von Weiss zu Rot eine mögliche Abnahme der Säure als angenehm empfunden, da die Summe der Säuren im Organismus zum Zeitpunkt wenn man zu Rotwein wechselt, meist schon recht hoch ist (bei einer Weinbegleitung von mehreren Weissweinen zu diversen Gängen).
      Einfach mal ausprobieren, vielleicht kannst du es dann nachvollziehen.

      • hendrikthoma schreibt:

        Hallo Peer, ich danke Dir. Denn der MS hat zurzeit alle Hände und Gedanken voll zu tun. Ich habe aus Deiner Antwort viel mitgenommen. Herzlichen Dank dafür. Viele Grüße, Hendrik

      • m_arcon schreibt:

        Im Burgund wird im übrigen traditionell auch in dieser Reihenfolge verkostet.

      • hendrikthoma schreibt:

        Lieber Argon, nach dieser Art und Weise wollen wir vorgehen! Bis zum 15. Stream. Cheers, Hendrik

      • plongel schreibt:

        Säure hin oder her, ich täte mir glaube ich schwer, z.B. nach einem gehaltvollen Amarone einen zarten Pinot Bianco zu verkosten. Da würde ich doch eher mit Wasser und / Brot bzw. etwas Zeit versuchen, meinen Geschmack wieder etwas zu neutralisieren. Sieht vielleicht bei der Kombination Spätburgunder / Riesling wieder anders aus.
        Nichtsdestotrotz eine sehr interessante Ausführung, die ich mal versuchen werde, nachzuvollziehen. Spätestens am 24.11.
        Ansonsten: wie im richtigen Leben: jede Regel hat auch ihre Grenzen…

      • plongel schreibt:

        21.11. natürlich…

      • Sebastian schreibt:

        Lieber Peer,

        vielen lieben Dank für deine Antwort, welche mich zum Nachdenken und Ausprobieren animiert.

  7. Messias schreibt:

    Paket ist bestellt – Deluxe plus X.
    Danke an Peer G. für diese interessante Ausführung zum Thema Verkostungsreihenfolge. Werde es mal beobachten.

  8. Schmunzel.. schreibt:

    Zwohunderteinste..!?

  9. kudammcowboy schreibt:

    Gerade bestellt. Bei der Konstellation muss ich einfach dabei sein, koste es, was es wolle! Bin momentan totaler Austria-Fan – und das nicht nur wegen der Cordobar. Wer da nicht mitmacht, dem ist auch nicht mehr zu helfen😎

  10. Stipe schreibt:

    Muss. Ich hoffe der Relaunch ist ein Webshop, darauf warte ich seit der ersten Folge. Es gibt zu wenige gute Weinhandlungen, ganz egal ob online oder Straße. Dabei habe ich wenig Angst um die Qualität der Videos. Schon bei TVino gab es schließlich das legendäre Video mit Egon Müller, großartig. Ich kenne so viele Weinhändler die schreckliche Weine verkaufen, aber wer von Wein begeistert ist, schmeckt über den eigenen Geschmack hinaus, findet auch interessant was die eigenen Geschmacksknospen iritiert und verkauft so gute Weine. Wie viel, das steht auf einem anderen Blatt.

    Deswegen: Alles geil, ich will mir den Wein nicht nur anschauen dürfen, sondern auch selber schlürfen. Prost!

    • Rudi schreibt:

      @Stipe – volle Zustimmung. Hendrik ist ein gewitzter Kaufmann der genau weiß, dass ein Deal nur dann gut ist wenn er sich für beide Seiten lohnt. Gerne mal zwischendurch mit ein paar Mausklicks was bestellen, sofort per PP bezahlen und schon die Paketnummer gemailt bekommen – das wünsche ich mir auch. Ich bin nicht böse wenn MIR der Wein nicht schmeckt, ich bin nur hier zurückhaltend wenn es anderswo unkomplizierter was zum selbst ausprobieren gibt.

      Aber was weiß ich, ein Kaufmann der palettenweise Ware unkompliziert an die Gastronomie verkauft, muss sich natürlich nicht auch noch den K(r)ampf um die letzte Einzel-Flasche mit dem „schwierigen“ Privatkäufer antun. Das ist dann höchstens der „Testmarkt“ für den Verkauf an die Gastro-Profis. 😀

      • hendrikthoma schreibt:

        Lieber Rudi, ich finde die Privatkunden häufig offener und weniger voreingenommen als die sogenannten Gastronomiekunden. In der Etablierung bei Wein am Limit sind die Walinauten sehr wichtig (und auch nicht neidisch). Viele Grüße, Hendrik

      • plongel schreibt:

        Na hoffentlich beeinträchtigen die Eingriffe in die Kauleiste nicht die geschmackliche Aufnahmefähigkeit am 21.11.!
        Ich hätte fast noch Hr. Tschida am Donnerstag besucht, aber leider hat der Termin nicht geklappt. Dafür konnte ich in den folgenden Tagen die für mich sehr erstaunlichen Weine aus Somloi in Ungarn genießen, vornehmlich Juhfark und Furmint, ganz tolle Sachen gibt es da zu vergleichsweise völlig lächerlichen Preisen, hatte ich bis jetzt in keinster Weise auf dem Radar…

      • Rudi schreibt:

        @plongel: Juhfark und Furmint – erinnern mich an einen Artikel auf Captain Cork 05.02.13 „Wein, der bleibt. Gegend, die kommt“. Bei der dort empfohlenen deutschen Quelle zwischen 6,- und 12,- EUR.
        Die Reise als solche hat sich sicher so oder so gelohnt, sehen heißt glauben. 😉

    • plongel schreibt:

      …solange alles in der hier bis dato praktizierten Transparenz abläuft, ist alles im grünen Bereich für mich. Wer viel leistet, soll auch gut verdienen dürfen…

      • Rudi schreibt:

        @Plongel und @Hendrik: Alles gut, der November wird sicher spannend. Für mich auf jeden Fall, habe heute 3 Stunden beim Zahnarzt gehockt und für November 3 weitere Termine bekommen. Trotz automatisch eingeschenktem Wasserbecher am Sitzmöbel, Komfortzone war’s auch keine. 😉

  11. david puccini schreibt:

    Gibt es noch ein Deluxe Paket?? Wenn ja, bitte um Rechnung!! Thx 🙂

  12. Messias schreibt:

    Paket ist da. Die CD ist cool, wird mit jedem Glas besser 😋

  13. plongel schreibt:

    Apropos Fåsching:
    Zum 2009er ein schönes Video von der österreichischen Konkurrenz zur Einstimmung:
    http://www.flaschendreh.com/vol-10-bose-buben/

    • Werner schreibt:

      Danke, die zwei Burschen waren mir noch nicht bekannt…..Schmäh vom Feinsten, da gibt’s wohl noch was zu entdecken auf der Seite…

      • plongel schreibt:

        Ja, da gibt’s eine Menge gute Laune von zwei Leuten, die das Ganze anscheinend wirklich nur aus Spaß an der Freud‘ machen, dabei aber für „Amateure“ sehr kompetent wirken und ihre Blogs trotz dem anscheinend fehlenden geschäftlichen Interesse mit relativ großem Aufwand (verschiedene Kamerapositionen, Nachbearbeitung, unterschiedliche themenbezogene Intros etc.) herstellen. Weinmäßig stark Österreich-lastig, was aber überhaupt nichts Schlechtes ist…

  14. David Puccini schreibt:

    Hallo,
    hab heeute mein Deluxe Paket bekommen. Leider 2x mal Fasching drin € Non Tradition fehlt!
    😦 Grüsse

  15. Fabian schreibt:

    Haut rein, viel Spaß und Fasching im Glas! Ich bin gleich unterwegs und werde mit Freude nachsitzen… #tschida #heilbronn #edeka

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